Kapitalbeteiligung der Mitarbeiter in Deutschland

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GRIN Verlag, Mar 4, 2008 - Business & Economics - 24 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,3, Fachhochschule Hof, 356 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das heutige Unternehmen ist einer Vielzahl sich stetig verändernden Prämissen ausgesetzt. Sei es die Globalisierung, Dynamisierung des Wandels der ökonomischen Umwelt oder die drastisch fortschreitende Verkürzung der Technologielebenszyklen – auf all das muss es flexibel, schnell, kreativ und wirtschaftlich reagieren. Um diese strategische Aufgabe bewältigen zu können, benötig man unter anderem eine möglichst effiziente Einbindung und Nutzung sämtlicher, dem Unternehmen zur Verfügung stehender, Ressourcen. Eins der wichtigsten stellt dabei das sog. Humankapital dar, also die Mitarbeiter. Durch die erhebliche Verbesserung der Lebensqualität der Arbeiterklasse in der Nachkriegszeit und daraus resultierenden Abschwächung des Arbeitskampfes und der Lockerung der scheinbar unüberwindbaren Differenzen zwischen Kapital und Arbeit wuchs insbesondere in den führenden Industrienationen die Bereitschaft den Mitarbeiter an dem eignen Unternehmen aktiv zu beteiligen. Dabei gewinnt insbesondere die Kapitalbeteiligung als ein effektives Partizipationsinstrument immer mehr an Bedeutung. In diesem Zusammenhang sollen im Rahmen dieser Arbeit die wesentlichen Merkmale der Mitarbeiterkapitalbeteiligung in Deutschland geschildert werden. Neben dem historischen Hintergrund und der aktuellen Situation, wird insbesondere auf die einzelnen Formen eingegangen. Anschließend werden die Gründe für die Einführung sowie die dafür erforderlichen Erfolgsprämissen erläutert.
 

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7.1.2 Verbesserung Abbildung Aktien Aktienoptionen aktuellen Arbeit Mitarbeiterbeteiligung Arbeit und Sozialordnung Arbeitgeber und Mitarbeiter Arbeitnehmer Bayerisches Staatsministerium Beteiligungsformen Beteiligungsmodelle Betriebe mit Mitarbeiterkapitalbeteiligung Betriebliche Vermögensbeteiligung Betriebsausgaben Betriebswirtschaftliche Bontrup Broschüre des Bundesministerium Bundesministerium für Arbeit ebenda Eigenkapitalbeteiligung Eigenkapitalquote EPOC Erfahrungen und Auswirkungen Erfolgsprämissen Euro Form der Mitarbeiterkapitalbeteiligung Freiburg im Breisgau Fremdkapital Fremdkapitalbeteiligung Gallup Genussrechte Genussscheine Gewerkschaften Gewichtung der Ziele Gewinn Gifhorn Großunternehmen gung Guski Handwerkskammer Trier Hantsch Immaterielle Beteiligung immaterielle Mitarbeiterbeteiligung Informationsschrift für Arbeitgeber Institut für Wirtschaftsforschung Kapitalbeteiligung der Mitarbeiter Kapitalbeteiligung im Unternehmen KMU’s Köln makroökonomische Ana materieller Mitarbeiterbeteiligung mikro Mitarbeiter in Klein Mitarbeiterbeteiligung am Produktivvermögen Mitarbeiterdarlehen Mitarbeiterkapitalbeteiligung in Deutschland Mittelbetrie Motivation Münster und Oelde Nachteile der stillen Partizipation der Mitarbeiter Partnerschaft Politik Produktionsfaktoren Produktivkapital Rahmenbedingungen Schneider Sozial-ethische Motive Soziales und Stadtentwicklung Springob Staatsministerium für Arbeit stille Beteiligung stillen Gesellschaft Unternehmenserfolg unternehmerischen Verbesserung der Personalpolitik Verbreitung der Kapitalbeteiligung vermögenswirksamen Leistungen Weg zur Mitarbeiterbindung Wiesbaden 2002 Wirtschaft e.V. Zander

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