Kapitalerhaltungsregelungen in der GmbH

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GRIN Verlag, Oct 19, 2006 - Business & Economics - 30 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1, Fachhochschule Trier - Hochschule für Wirtschaft, Technik und Gestaltung, Veranstaltung: Proseminar: Gesellschaftsrecht, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der GmbH kommt im deutschen Wirtschaftsleben eine große Bedeutung zu. Im Jahre 2004 wurde ihre Zahl auf über 900.000 geschätzt. Die weite Verbreitung dieser Gesellschaftsform lässt sich unter anderem auf die fehlende persönliche Haftung (§ 13 II GmbHG) der Gesellschafter und die weitgehend freie Gestaltung der Gesellschaftsinterna zurückführen. Diese Freiheiten bergen jedoch auch Gefahren für die Gläubiger der Gesellschaft in sich. Vielfach wurden und werden Betrugsdelikte mit Hilfe dieser Rechtsform begangen. Die Vorschriften der Finanzverfassung der GmbH begegnen diesen Gefahren: Sie sollen so gering wie möglich gehalten und somit die Haftungsbegrenzung gerechtfertigt werden. Die Finanzverfassung der GmbH gründet auf zwei Säulen: zum einen auf den Regelungen über die Kapitalaufbringung und zum anderen auf den Regelungen der Kapitalerhaltung. Den Regelungen über die Kapitalaufbringung kommt die Aufgabe zu, die Aufbringung der gesellschaftsvertraglich vereinbarten Stammeinlage durch die Gesellschafter sicherzustellen. Diese Arbeit handelt von den Kapitalerhaltungsregelungen der §§ 30 I, 31 GmbHG, also den Regeln zum Schutze der Gläubiger, die verhindern sollen, dass das Gesellschaftsvermögen – in Höhe der Stammkapitalziffer – durch offene oder verdeckte Leistungen an die Gesellschafter willkürlich angetastet wird. Hierzu werden im ersten Teile der Arbeit die Bedeutung und Funktionen des Stammkapitals dargelegt und sodann im zweiten Teile die einzelnen Normen der Kapitalerhaltung im Näheren dargestellt.
 

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AktG Aktivposten Aktivvermögens Ansatz und Bewertung Anwendung Auflage Auszahlungsverbot Baumbach/Hueck/Fastrich Bedeutung und Funktionen beschränkter Haftung betreffend die Gesellschaften BGH NJW BGHZ Bilanziell neutrale Geschäfte Bösgläubigkeit causa societatis Dritte als Leistungsempfänger Eigenkapital Eigenkapitalersetzende Darlehen Einlageanspruch der Gesellschaft Eisenhardt Empfänger der Leistung Erforderlichkeit zur Gläubigerbefriedigung Erfüllungsgeschäft Erhaltung des Stammkapitals Erstattung Erstattungsanspruch Fällen Finanzverfassung Funktionen des Stammkapitals geleistete Stammeinlagen Geschäftsführer geschützten Vermögens Gesellschaften mit beschränkter Gesellschafter i.S.d. Gesellschaftsrecht Gesellschaftsvermögen Gesellschaftsvertrag Gesetzes betreffend Gläubiger des Anspruches GmbHG Grundsatz Gründung guten Glaubens gemäß haftet Haftung des Dritten Handelsregister Höhe der Stammkapitalziffer Insolvenzverfahren Insolvenzverwalter Kapitalaufbringung Kapitalerhaltungsregelungen Kleffner kommt Leistung der Gesellschaft Leistungen aller Art Lutter/Hommelhoff Mayer/Fronhöfer Michalski Michalski/Heidinger Michalski/Zeidler Mindestkapital München Nachschusspflicht Nießbraucher Norm Rahmen Rechengröße Regeln der Kapitalerhaltung Reinvermögen Schmidt Schuldner der Ausfallhaftung Schuldner des Anspruches sofern stille Gesellschafter Tages der verbotswidrig Überschuldung übrigen Gesellschafter Unterbilanz verbotene Auszahlung Verdeckte Gewinnausschüttung Verjährung Verstoß Zeitpunkt der Auszahlung Zeitpunkt der verbotenen

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