Kapitalerhaltungsregelungen in der GmbH

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GRIN Verlag, 2007 - 68 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1, Fachhochschule Trier - Hochschule fur Wirtschaft, Technik und Gestaltung, Veranstaltung: Proseminar: Gesellschaftsrecht, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der GmbH kommt im deutschen Wirtschaftsleben eine grosse Bedeutung zu. Im Jahre 2004 wurde ihre Zahl auf uber 900.000 geschatzt. Die weite Verbreitung dieser Gesellschaftsform lasst sich unter anderem auf die fehlende personliche Haftung ( 13 II GmbHG) der Gesellschafter und die weitgehend freie Gestaltung der Gesellschaftsinterna zuruckfuhren. Diese Freiheiten bergen jedoch auch Gefahren fur die Glaubiger der Gesellschaft in sich. Vielfach wurden und werden Betrugsdelikte mit Hilfe dieser Rechtsform begangen. Die Vorschriften der Finanzverfassung der GmbH begegnen diesen Gefahren: Sie sollen so gering wie moglich gehalten und somit die Haftungsbegrenzung gerechtfertigt werden. Die Finanzverfassung der GmbH grundet auf zwei Saulen: zum einen auf den Regelungen uber die Kapitalaufbringung und zum anderen auf den Regelungen der Kapitalerhaltung. Den Regelungen uber die Kapitalaufbringung kommt die Aufgabe zu, die Aufbringung der gesellschaftsvertraglich vereinbarten Stammeinlage durch die Gesellschafter sicherzustellen. Diese Arbeit handelt von den Kapitalerhaltungsregelungen der 30 I, 31 GmbHG, also den Regeln zum Schutze der Glaubiger, die verhindern sollen, dass das Gesellschaftsvermogen - in Hohe der Stammkapitalziffer - durch offene oder verdeckte Leistungen an die Gesellschafter willkurlich angetastet wird. Hierzu werden im ersten Teile der Arbeit die Bedeutung und Funktionen des Stammkapitals dargelegt und sodann im zweiten Teile die einzelnen Normen der Kapitalerhaltung im Naheren dargestellt
 

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AktG Aktiva Aktivposten Aktivvermögens angestrebten Geschäftszweck Anspruch der Gesellschaft Anwendung Auszahlung gemäß Auszahlungsverbot Baumbach/Hueck/Fastrich bestimmt BGH NJW BGHZ 31 Bilanz bilanziell Bösgläubigkeit Bundestag-Drucksache 8/1347 causa societatis darf Eigenkapital Einlageanspruch der Gesellschaft Empfänger der Leistung Erfüllungsgeschäft Erhaltung des Stammkapitals Erstattung Erstattungsanspruch Fällen Finanzverfassung Freistellungsanspruch Geschäftsführer Gesellschafter i.S.d. Gesellschafterbeschluss Gesellschaftereigenschaft i.S.d. Gesellschaftsrecht Gesellschaftsvermögen Gesellschaftsvertrag Gläubigerschutz GRIN Verlag Grundsatz Gründung guten Glaubens gemäß haftet Haftung Handelsregister Höhe der Stammkapitalziffer Hürdenfunktion i.S.d. Vorschrift Insolvenzverfahren Insolvenzverwalter Kapital Kapitalaufbringung Kapitalerhaltungsgebot Kapitalerhaltungsregelungen Kleffner kommt leistenden Leistung der Gesellschaft Leistungsempfänger Lutter/Hommelhoff Mayer/Fronhöfer Michalski/Heidinger Michalski/Zeidler Mindestkapital Mödl neutrale Geschäfte Nießbraucher Norm obliegt der Gesellschaft Rahmen Rechengröße Regeln der Kapitalerhaltung Regelungen Reinvermögen Sanktionsnorm satzungsmäßige Stammkapital Schmidt Schuldner der Ausfallhaftung sofern Stammeinlage stille Gesellschafter Stundungsverbot Überschuldung übrigen Gesellschafter Umgehungsversuche zu verhindern Unterbilanz Verbindlichkeiten verbotenen Auszahlung verdeckte Gewinnausschüttung Verhältnis ihrer Geschäftsanteile Verjährung Verpflichteten Verstoß Voraussetzungen Wege der Ausfallhaftung Zeitpunkt der Auszahlung Zeitpunkt der verbotenen Ziffer des Stammkapitals

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Page 9 - Gesellschaftsvermögen vorliegt, richtet sich danach, ob ein gewissenhaft nach kaufmännischen Grundsätzen handelnder Geschäftsführer das Geschäft unter sonst gleichen Umständen zu gleichen Bedingungen auch mit einem Nichtgesellschafter abgeschlossen hätte, ob die Leistung also durch betriebliche Gründe gerechtfertigt war. Dies entspricht trotz im Einzelnen voneinander abweichenden Formulierungen heute im Ergebnis der hM46...

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