Kapitalflussrechnung - Aufbau und Inhalt

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GRIN Verlag, Jun 28, 2011 - Business & Economics - 15 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,0, European School of Business Reutlingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Kapitalflussrechnung als Bestandteil des Jahresabschlusses hat in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Der von Warren Buffett geprägte Ausdruck „Cash is King“ (Berman und Knight, 2006) mag in seiner Einfachheit sehr angelsächsisch geprägt sein, doch liefert er eine Erkenntnis, die spätestens seit dem Platzen der Dotcom-Blase Anfang diesen Jahrzehnts den meisten Investoren ins Bewusstsein gerückt ist: Unternehmen müssen den Betrieb einstellen, wenn ihnen die Barmittel ausgehen - nicht weil sie unprofitabel wirtschaften (Charan und Useem, 2002, Übers. d. Verf.). Erstmals wurde das „statement of cash flows“ 1988 in den USA als Bestandteil eines „full set of financial statements“ zur Pflicht für alle Unternehmen (Küting und Weber, 2008, 589). In den darauf folgenden Jahren wurde die Kapitalflussrechnung auch in anderen Rechnungsle-gungsstandards aufgegriffen. Der IAS 7 (International Accounting Standard), der die Vorgaben für die Kapitalflussrechnung nach den internationalen Rechnungslegungsstandards (International Financial Reporting Standards, IFRS) fest legt, gilt in seiner jetzigen Form seit dem 1. Januar 1994 verbindlich für alle Unternehmen, die nach IFRS bilanzieren. In Deutschland ist die Veröffentlichung einer Kapitalflussrechnung für börsennotierte Muttergesellschaften erst seit 1998 vom Handelsgesetzbuch (HGB) rechtlich vorgeschrieben und ihr Aufbau im DRS 2 (Deutscher Rechnungslegungsstandard) beschrieben (Heno, 2006). Diese Arbeit hat zum Ziel, den Aufbau und Inhalt einer Kapitalflussrechnung anhand des deutschen und des internationalen Rechnungslegungsstandards (DRS 2 bzw. IAS 7) strukturiert aufzuarbeiten und wesentliche Unterschiede aufzuzeigen. Ferner wird gesondert auf die Aussagekraft von Kapitalflussrechnungen mit Hinblick auf die Unternehmensperformance und sich anbietende Interpretationsmöglichkeiten eingegangen. Hierbei wird das Konzept des Free Cash Flows als wichtiger Aspekt der Erfolgsrechnung kurz erläutert. Dem Leser soll so ein detailliertes Verständnis der Kapitalflussrechnung sowie gängige Analysemethoden der enthaltenen Informationen geboten werden.
 

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2.3 Cashflow 2.5 Angaben Abgängen von Gegenständen Aktiva Angaben im Anhang Anlagevermögens Aufbau und Inhalt aufgrund von Finanzmittelanlagen außerordentlichen Posten Auszahlungen aus außerordentlichen Auszahlungen für Investitionen Barmittel beiden Rechnungslegungsstandards Berman und Knight Bestände des Finanzmittel börsennotierte Muttergesellschaften Cashflow aus laufender dards Darstellung der anzugebenden Darstellung des Cashflows denden direkte DRS2 DRSC eigener Anteile Einzahlungen aus Abgängen Ermittlung des Cashflows Erstellung eine Kapitalflussrechnung Ertragssteuern erworbenen oder verkauften Finanzierungstätigkeit Finanzmittelanlagen im Rahmen flows Fragestellung und Abgrenzung Gesamtbetrag Geschäftsvorfall gesondert Grundgeschäft gungsstandard IAS 7 leicht IFRS indirekte Methode Informationen Inhalt einer Kapitalflussrechnung Innenfinanzierung International Accounting Standard internationalen Rechnungslegungsstandards Investitionstätigkeit Kapitalflussrechnung nach DRS keit zuzuordnen konsolidierten Unternehmen Konzept des Free Konzernabschluss kurzfristig Küting und Weber laufender Geschäftstätigkeit Tabelle Methode für Cashflow Möglichkeit der Saldierung Palepu Passiva Rahmen der kurzfristi Rechnungslegungsstan Rückschlüsse Sachanlagevermögen Scheffler Sicherungsgeschäfte sonstigen Geschäftsein Unbare Transaktionen US-GAAP Verkauf von konsolidierten wesentlich wichtiger Wysocki Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente Zahlungsströme zahlungsunwirksame Zunahme/Abnahme zusätzlich

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