Kapitalflussrechnung, Eigenkapitalverwendung, Segment Berichterstattung, und Earnigs per Share im Rahmen des Konzernabschlusses

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GRIN Verlag, Dec 2, 2003 - Business & Economics - 24 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, Hochschule für angewandte Wissenschaften Ingolstadt (-), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Konzernabschluss besteht aus der Konzernbilanz, der Konzern Gewinn-und Verlustrechnung und dem Konzernanhang, die eine Einheit bilden (§297 I 1 HGB).Mit dem Transparenz- und Publizitätsgesetz (TransPuG) von 2002 wurde der § 297 Abs. 1 S.2 HGB dahingehend verändert und erweitert, dass für alle im Sinne des § 2 WpHG Kapitalmarktorientierte Mutterunternehmen zusätzlich eine Kapitalflussrechnung, eine Segmentberichterstattung und einen Eigenkapitalspiegel aufstellen müssen. Diese drei Berichterstattungsinstrumente sind somit Bestandteile des Konzernabschlusses und nicht des Lageberichts damit genießen sie den gleichen Stellenwert wie die drei klassischen Bestandteile Bilanz, GuV und Anhang.1 Die Kapitalflussrechnung hat mit der pflichtmäßigen Erstellung gemäß § 297 I S.2 HGB den gleichberechtigten Status der dritten Jahresrechnung neben Bilanz und GuV. Während die Bilanz Aufschluss über die Vermögenslage und die GuV über die Ertragslage des Unternehmens geben soll, dient die Kapitalflussrechnung dazu einen Einblick in die Finanzlage zu geben. Sie soll also erleuchten wie sich die Liquiditätssituation innerhalb einer Periode verändert hat. Die Kapitalflussrechnung erfolgt dabei in Anlehnung an die internationalen Rechnungslegungsgrundsätze (IAS 7) oder den hiermit weitgehend übereinstimmenden US- amerikanischen Standards zur Cash-Flow-Rechnung (SFAS No.95)I. Dies erleichtert die internationale Vergleichbarkeit. Im Regelwerk des IASC findet die weltweit übliche Bezeichnung Cash-flow-Statement Verwendung (IAS 7). In den US-GAAP heißt die Kapitalflussrechnung Statement of Cash-flows. Die Kapitalflussrechnung soll die Veränderung der Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente – auch Finanzfond genannt - während einer Abrechnungsperiode erklären. [...] 1 Vgl. Kirsch, Konzernabschluss - unter Berücksichtigung von IAS, 2000 S. 131
 

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4.4.4 Segmentabgrenzung 4.5 Segmentangaben 5.1 Das unverwässerte Abgrenzung Anteilseignern Aufl Aufwendungen und Erträge ausgehend vom Beginn Auszahlungen auszuweisen Berücksichtigung von IAS Bestandteil des Jahresabschlusses Bilanzanalyse Bilanzierung Bruttoprinzip business segments Cash-Flow aus laufender Chancen und Risiken direkten Methode Dritten erstellt Earnigs per Share Eigenkapital Eigenkapitalveränderungen Eigenkapitalveränderungsrechnung Einzahlungen Entwicklung der Gewinnrücklagen Erfolgsrechnung Ergebnis je Aktie Euro externe Finanzierungsrechnung Finanzlage Finanzmanagement Finanzmittelfonds GAAP geographical segments geographischen Regionen Geschäftsbereiche Geschäftsfeldern Geschäftsvorfälle Grundlegende Abgrenzungskonzeptionen Grundsatz Grundzüge der Konzernrechnungslegung HGB und IAS IAS 14 erfolgt IAS und US-GAAP IASC Informationen International accounting standards Internationale Rechnungslegung Investitionen Investoren Jahreserfolg Jahresüberschuss Kapitalflussrechnung Kirsch Konzernabschluss Konzernbilanzen Konzernrechnungslegung Kundengruppen laufender Geschäftstätigkeit management approach Mutterunternehmen Offenlegungsumfang operative Segmente Organisierten Markt Periode Primäre Berichtsformat Produkten/Dienstleistungen bzw Rechenwerk risk and reward Secondary reporting Segmentabgrenzung nach IAS Segmentabgrenzung nach US-GAAP Segmentangaben nach IAS Segmentbericht Segmentvermögen x x x sekundäre Berichtsformat soll überarb Umlaufvermögen Umsatzerlöse Unternehmens Unterschied unverwässerte Ergebnis Vorschriften wirtschaftliche Zahlungen Zahlungsmittel Zahlungsmitteläquivalente Zahlungswirksame

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