Kapitalflussrechnung angewandt am Porsche Konzern (Geschäftsbericht 2006)

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GRIN Verlag, Apr 6, 2007 - Business & Economics - 22 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,3, Fachhochschule Stralsund, Veranstaltung: Finanzwirtschaft, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1.1 Aufgabenstellung In dieser Hausarbeit, wird eine Kapitalflussrechnung an einem praktischen Beispiel durchgeführt. Dabei werden Theorien zur Kapitalflussrechung beschrieben und in die Praxis umgewandelt werden. Zu diesem Zeck wurde aus dem Internet der Geschäftsbericht 2006 (Bilanz und Erfolgsrechnung) der Porsche AG herangezogen. In der Ausarbeitung beschränkt sich hauptsächlich auf die Kapitalflussrechnung auf den Typ Fond1 des Porsche Konzern. Zielstellung ist es die Geldflüsse (Mittelherkunft und Mittelverwendung) aufzuzeigen. 1.2 Herangehensweise Die Kapitalflussrechnung zeichnet Informationen zur Ertragslage und zur Vermögenslage auf, um Informationen zur Entwicklung der Finanzlage zu erweitern. Außerdem zeigt sie die Zahlungsströme der Periode (Ein- und Auszahlungen) unterteilt nach: Kapitalfluss aus der laufenden Geschäftstätigkeit (Umsatzbereich), Kapitalfluss aus der Investitionstätigkeit (Investitionsbereich), Kapitalfluss aus der Finanzierungstätigkeit (Außenbereich). Aus der Summe der drei Bereiche ergibt sich die Änderung der Finanzmittel im Geschäftsjahr und bildet die drei Zahlungsströme umfassender ab. Um eine Kapitalflussrechnung erarbeiten zu können, werden folgende Daten aus dem Geschäftsbericht benötigt: Die Bilanz mit den Werten des Vorjahres und dem Berichtsjahr, die Erfolgsrechnung (GuV) des Berichtsjahr und das Anlagengitter. Der Fond ist auf theoretischer Sicht ein Zahlungsmittel, der zur Vereinfachung, von Positionen dient und wodurch die Positionen wesentlich verständlicher und einfacher zu deuten sind. Es gibt drei Typen von Fonds. In dieser Arbeit wird einschließlich auf den Fonds 1 eingegangen, der sich aus den liquiden Mittel, Besitzwechsel, Guthaben und Wertpapieren zusammensetzt. Dabei werden die flüssigen Mittel betrachtet, die sich aus der Differenz von Berichtsjahr und Vorjahr ergeben.
 

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1.2 Herangehensweise 1.415 Finanzverbindlichkeiten 38.769 Sonstige Verbindlichkeiten 56.461 Passive Latente 65.329 Sonstige Forderungen Aktiva Aktive Latente Steuern Analyse des Unternehmens Anlagevermögen Anteile anderer Gesellschafter Aufl Auszahlungen Autos in Europa Berichtsjahr betriebliche Aufwendungen 1.709.318 Bewegungsbilanz Differenz zwischen Fonds Differenzen aufgetreten Eigenkapital Equity bewertete Anteile Erfolgsrechnung Ergebnis der gewöhnlichen Ergebnis nach Steuern Ergebnisanteil Erhöhung der sonstigen Ertragssteuern Ferdinand Porsche Ferry Porsche Finanzanlagen Finanzergebnis Finanzmittelbestand Flüssige Mittel Forderungen aus Finanzdienstleistungen Forderungen aus Lieferungen Forderungen und Vermögenswerte fortführendem Geschäft fortführendem Geschäft 81.803 Gegenbeständen absolut Geschäftsjahres Gewinnrücklage gewöhnlichen Geschäftstätigkeit Gezeichnetes Kapital Guthaben Herkunft der Differenz Hybridkapitalgeber Jahresabschluss Kapitalfluss Kapitalflussrechnung am Beispiel Kapitalgesellschaften Kapitalrücklage Konzern Konzernbilanz zum 31 Lieferungen und Leistungen liquiden Mittel Liquidität MDAX Mittel des Porsche Mittelherkunft Mittelverwendung Mittelzufluss/-abfluss aus Finanzierungstätigkeit Motorpresseverlag 1998 Netto Passiva Porsche Geschäftsbericht Porsche-Konzern Gewinn RHB-Bestand Rückstellungen und Verbindlichkeiten Sachanlagen siehe Abbildung Steuerrückstellungen Summe Tacke Toyota-Produktionssystem Typ Fond1 Veränderung der liquiden Verbindlichkeiten aus Lieferungen Verlustrechnung Vorjahr Weilenmann Wertpapiere

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