Kapitalflussrechnung angewandt am Porsche Konzern (Geschäftsbericht 2005)

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GRIN Verlag, Jan 29, 2007 - Business & Economics - 22 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,3, Fachhochschule Stralsund, Veranstaltung: Controlling, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1.1 Aufgabenstellung In dieser Hausarbeit, wird eine Kapitalflussrechnung an einem praktischen Beispiel durchgeführt. Dabei werden Theorien zur Kapitalflussrechung beschrieben und in die Praxis umgewandelt werden. Zu diesem Zeck wurde aus dem Internet der Geschäftsbericht 2005 (Bilanz und Erfolgsrechnung) der Porsche AG herangezogen. In der Ausarbeitung beschränkt sich hauptsächlich auf die Kapitalflussrechnung auf den Typ Fond1 des Porsche Konzern. Zielstellung ist es die Geldflüsse (Mittelherkunft und Mittelverwendung) aufzuzeigen. 1.2 Herangehensweise Die Kapitalflussrechnung zeichnet Informationen zur Ertragslage und zur Vermögenslage auf, um Informationen zur Entwicklung der Finanzlage zu erweitern. Außerdem zeigt sie die Zahlungsströme der Periode (Ein- und Auszahlungen) unterteilt nach: Kapitalfluss aus der laufenden Geschäftstätigkeit (Umsatzbereich), Kapitalfluss aus der Investitionstätigkeit (Investitionsbereich), Kapitalfluss aus der Finanzierungstätigkeit (Außenbereich). Aus der Summe der drei Bereiche ergibt sich die Änderung der Finanzmittel im Geschäftsjahr und bildet die drei Zahlungsströme umfassender ab. Um eine Kapitalflussrechnung erarbeiten zu können, werden folgende Daten aus dem Geschäftsbericht benötigt: Die Bilanz mit den Werten des Vorjahres und dem Berichtsjahr, die Erfolgsrechnung (GuV) des Berichtsjahr und das Anlagengitter. Der Fond ist auf theoretischer Sicht ein Zahlungsmittel, der zur Vereinfachung, von Positionen dient und wodurch die Positionen wesentlich verständlicher und einfacher zu deuten sind. Es gibt drei Typen von Fonds. In dieser Arbeit wird einschließlich auf den Fonds 1 eingegangen, der sich aus den liquiden Mittel, Besitzwechsel, Guthaben und Wertpapieren zusammensetzt. Dabei werden die flüssigen Mittel betrachtet, die sich aus der Differenz von Berichtsjahr und Vorjahr ergeben.
 

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______________________________________________ 13 1.1 Aufgabenstellung 1.2 Herangehensweise 1.600 Rückstellungen 20.382 Rechnungsabgrenzungsposten 200.412 Übrige Rückstellungen 3.069 Forderungen 3.6 Fondstyp 310.735 Sonstige Vermögensgegenstände 4.2 Besonderheiten 44.674 Umlaufvermögen 45.447 Steuerrückstellungen Aktiva Aktivposten Alltagstauglichkeit ausgelegt Analyse des Unternehmens angewandt am Porsche Anlagevermögen Aufl Autofabrik der Welt Autoherstellern in Deutschland Autos in Europa Baut sportliche Autos Berichtsjahr Bilanz Chris Muszalik Differenz zwischen Fonds Differenzen aufgetreten Eigenkapital Erfolgsrechnung Ferdinand Porsche Ferry Porsche Finanzanlagen Flüssige Mittel Forderungen aus Finanzdienstleistungen Forderungen aus Lieferungen Forderungen L./L Gegenbeständen absolut Geschäftsjahres Gewinnrücklagen Guthaben Kr.l Haas Handelsgesetzbuch Herkunft der Differenz Immaterielle Vermögensgegenstände Jahresabschluss Kapitalfluss Kapitalflussrechnung am Beispiel Kapitalgesellschaften Kapitalrücklage Konzernbilanz zum 31 latente Steuern Lieferungen und Leistungen liquiden Mittel Liquidität MDAX Millionen Euro Mittel des Porsche Mittelherkunft Mittelverwendung Motorpresseverlag 1998 Passiva Porsche Konzern Geschäftsbericht Porsche-Konzern Gewinn Posche Geschäftsbericht Punkto Rendite Rückstellungen Sachanlagen siehe Abbildung Sonstige Vermögensgegenstände 1.005.400 Stralsund Tacke Toyota-Produktionssystem Typ Fond1 Umlaufvermögen Veränderung Verlustrechnung Vorjahr Besitzwechsel Weilenmann Wertpapiere

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