Kapitalflussrechnung angewandt an der Gruner und Jahr AG (Geschäftsbericht 2006)

Front Cover
GRIN Verlag, 2007 - 28 pages
0 Reviews
Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,7, Fachhochschule Stralsund, Veranstaltung: Controlling / Finanzmanagement, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Kapitalflussrechnung zeichnet Informationen zur Ertragslage und zur Vermogenslage auf, um Informationen zur Entwicklung der Finanzlage zu erweitern. Auerdem zeigt sie die Zahlungsstrome der Periode (Ein- und Auszahlungen) unterteilt., Abstract: 1.1 Aufgabenstellung In dieser Hausarbeit, wird eine Kapitalflussrechnung an einem praktischen Beispiel durchgefuhrt. Dabei werden Theorien zur Kapitalflussrechung beschrieben und in die Praxis umgewandelt werden. Zu diesem Zeck wurde aus dem Internet der Geschaftsbericht 2006 (Bilanz und Erfolgsrechnung) der Gruner und jahr AG herangezogen. In der Ausarbeitung beschrankt sich hauptsachlich auf die Kapitalflussrechnung auf den Typ Fond1 des Porsche Konzern. Zielstellung ist es die Geldflusse (Mittelherkunft und Mittelverwendung) aufzuzeigen. 1.2 Herangehensweise Die Kapitalflussrechnung zeichnet Informationen zur Ertragslage und zur Vermogenslage auf, um Informationen zur Entwicklung der Finanzlage zu erweitern. Auerdem zeigt sie die Zahlungsstrome der Periode (Ein- und Auszahlungen) unterteilt nach: Kapitalfluss aus der laufenden Geschaftstatigkeit (Umsatzbereich), Kapitalfluss aus der Investitionstatigkeit (Investitionsbereich), Kapitalfluss aus der Finanzierungstatigkeit (Auenbereich). Aus der Summe der drei Bereiche ergibt sich die Anderung der Finanzmittel im Geschaftsjahr und bildet die drei Zahlungsstrome umfassender ab. Um eine Kapitalflussrechnung erarbeiten zu konnen, werden folgende Daten aus dem Geschaftsbericht benotigt: Die Bilanz mit den Werten des Vorjahres und dem Berichtsjahr, die Erfolgsrechnung (GuV) des Berichtsjahr und das Anlagengitter. Der Fond ist auf theoretischer Sicht ein Zahlungsmittel, der zur Vereinfachung, von Positionen dient und wod
 

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Other editions - View all

Common terms and phrases

1.1 Aufgabenstellung 1.2 Herangehensweise 3.5 Fondstyp 3.6 Bewertung 4.1.2 Differenzen Abbildung 1-2 Abbildung 3-6 akademische Texte Aktive latente Steuern aktivierte Eigenleistungen Aktivposten AKTIVSEITE Analyse des Unternehmens Anlagengitter Anlagevermögen Anteil anderer Gesellschafter Aufwendungen AUSSENBEREICH Berichtsjahr Änderung Vorjahr Bertelsmann Bestand an RHB betr Bewegungsbilanz zeigt Bewertung der Vorräte beziehungsweise Bilanz deutsche Verlagshaus Differenz zwischen Fonds Differenzen aufgetreten EE Steuer Rückstellungen eigene Darstellung Abbildung Eigenkapital entfällt Erfolgsrechnung GuV Erträge Ertragslage externe Analyse Finanzanlagen Forderungen L./L Fremdanteilen Gegenbeständen absolut Gegenbeständen relativ Geldflüsse Geschäftsbericht 2006 GESCHÄFTSTÄTIGKEIT Gewinn und Verlustrechnung GRIN Verlag Gruner und Jahr Herkunft der Differenz Informationen INVESTITIONSBEREICH Jahr AG Geschäftsbericht Jahresabschluss Jahresüberschuss Kapitalfluss Kapitalflussrechnung angewandt Kapitalgesellschaften Konzernabschlusses Liquide Mittel 81.370 Liquidität Material-/Waren-Einsatz Minderung Mittelgesamtheit Mittelherkunft Mittelverwendung Motorpresse Muszalik Organigramm Passive latente Steuern Passivposten PASSIVSEITE Prozent Rechnungsabgrenzung Richard Gruner Sachanlagen siehe Abbildung Stralsund Summe Typ Fond1 UMSATZBEREICH UMSATZERLÖSE Veränderungen Verbindlichkeiten L./L Vereinigten Staaten Vermögen verstanden Weilenmann Zahlungsströme Zinsen Zukäufe

Bibliographic information