Kapitalflussrechnung und Eigenkapitalspiegel als spezielle Bestandteile des Konzernabschlusses

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GRIN Verlag, Sep 16, 2008 - Business & Economics - 23 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach Verabschiedung des Bilanzrechtsreformgesetzes (BilReG) im Jahre 2004 wurden Kapitalflussrechnung (KFR) und Eigenkapitalspiegel (EKS) erstmals zu integralen Bestandteilen sämtlicher deutscher Konzernabschlüsse. Die entspre-chende Rechtsgrundlage wurde durch die neue Fassung des § 297 Abs.1 HGB geschaffen, der die Berichtsinstrumente neben Konzernbilanz, Konzern-GuV und Konzernanhang als zusätzliche Pflichtbestandteile ergänzt. Die nunmehr für sämtliche Konzerne vorgeschriebene Erstellung von KFR und EKS löste die zuvor geltende Aufstellungspflicht lediglich börsen-, später kapitalmarktorientier-ter Muttergesellschaften ab. Hintergrund der Modifizierung ist in einer konse-quenten Annäherung des deutschen Konzernabschlusses an den international üblichen Umfang sowie in einer Stärkung der Informationsbedürfnisse externer Abschlussadressaten zu sehen.
 

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3.1 Begriff Abgang von Gegenständen Abs.1 HGB Abs.3 A HGB Abschlussadressaten AktG Anlagevermögens Außenfinanzierung außerordentlichen Posten Ausweis Auszahlungen für Investitionen Baetge Berücksichtigung Bilanz Bilanzanalyse Bilanzgewinn Darstellung des Konzerneigenkapitals Darstellung des operativen Derivative Ermittlung Direkte Darstellung direkten Methode Ebene des Einzelabschlusses Eigene Anteile Eigenkapital Eigenkapitalkomponenten Eigenkapitalspiegel im Konzernabschluss Einlagen Einsatzfelder Einzelabschluss erfolgsneutralen Ergebnisverwendung Ermittlungsmethoden Erwirtschaftetes externer Fähigkeit des Konzerns Firmenwertes Flow der Finanzierungstätigkeit Flow der Investitionstätigkeit Flow der laufenden geforderte Abbildung Gegenständen des Anlagevermögens gemäß DRS Gewinnrücklagen Gezeichnetes Kapital Gräfer Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung grundsätzlich H-J./Thiele H./Scheld handelsrechtlichen HGB geforderten Horst IFRS indirekten J./Kirsch Jahresüberschuss Kapitalflussrechnung Kapitalrücklage Konsolidierungskreises KonTraG Konzern Konzern-GuV Konzern-KFR Konzernab Konzernbilanz Konzernkapitalflussrechnung Kumuliertes übriges Konzernergebnis Küting laufenden Geschäftstätigkeit Mindestgliederungsschema Mutterunternehmens negativer Cash Flow Nominalkapital operativen Cash Flows originäre Ermittlung Pawelzik Periodenergebnis Perridon Publizitätsgesetz Rechnungslegung Rücklage S.1 HGB Sachanlagevermögen Saldo sowie Standard Tilgung Transparenz TransPuG Unternehmen Veränderung des Konzerneigenkapitals Verkauf WP-Handbuch Zahlungen Zahlungsmittelbestandes Zahlungsströme zahlungswirksame

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