Kapitalflussrechnung und Eigenkapitalspiegel als spezielle Bestandteile des Konzernabschlusses

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GRIN Verlag, 2008 - 56 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach Verabschiedung des Bilanzrechtsreformgesetzes (BilReG) im Jahre 2004 wurden Kapitalflussrechnung (KFR) und Eigenkapitalspiegel (EKS) erstmals zu integralen Bestandteilen samtlicher deutscher Konzernabschlusse. Die entspre-chende Rechtsgrundlage wurde durch die neue Fassung des 297 Abs.1 HGB geschaffen, der die Berichtsinstrumente neben Konzernbilanz, Konzern-GuV und Konzernanhang als zusatzliche Pflichtbestandteile erganzt. Die nunmehr fur samtliche Konzerne vorgeschriebene Erstellung von KFR und EKS loste die zuvor geltende Aufstellungspflicht lediglich borsen-, spater kapitalmarktorientier-ter Muttergesellschaften ab. Hintergrund der Modifizierung ist in einer konse-quenten Annaherung des deutschen Konzernabschlusses an den international ublichen Umfang sowie in einer Starkung der Informationsbedurfnisse externer Abschlussadressaten zu sehen.
 

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Contents

Einsatzfelder von Kapitalflussrechnungen
2
Grundstruktur der Kapitalflussrechnung
4
Direkte Darstellung des operativen Cash Flows
6
Indirekte Darstellung des operativen Cash Flows
7
Mindestgliederungsschema für den InvestitionsCash Flow
8
Mindestgliederungsschema für den FinanzierungsCash Flow
9
Ermittlungsmethoden der Konzernkapitalflussrechnung
10
Der Eigenkapitalspiegel im Konzernabschluss
11
Eigenkapitalkomponenten im Konzernabschluss
13
Darstellung des Konzerneigenkapitals im Eigenkapitalspiegel
16
Kritische Würdigung und Ausblick
17
Copyright

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Common terms and phrases

Abgang von Gegenständen Abs.1 AktG Abs.1 HGB Abs.3 A HGB Abschlussadressaten AktG Anlagevermögens aufgrund von Finanzmittelanlagen Außenfinanzierung außerordentlichen Posten Ausweis Auszahlungen für Investitionen Baetge Bestandteil Betriebsvermögensvergleich Bilanz Bilanzgewinn BilMoG BilReG Cash Flow Derivative Ermittlung direkten Methode Eigene Anteile Eigenkapital Eigenkapitalkomponenten Eigenkapitalspiegel Eigenkapitalveränderungsrechnung Einzahlungen Einzelabschluss entsprechend erfolgsneutralen Ergebnisverwendung Ergebnisvortrag Erwirtschaftetes externer Fähigkeit des Konzerns fehlbetrag Firmenwertes Flow der Finanzierungstätigkeit Flow der Investitionstätigkeit Flow der laufenden Flows geforderte Abbildung Gegenständen des Anlagevermögens gemäß DRS Gewinnrücklagen Gewinnvortrag Gezeichnetes Kapital Gräfer Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung Handelsrecht HGB geforderten immateriellen Sachanlagevermögens indirekten insbesondere Investitionen Jahresüberschuss Kapitalflussrechnung Kapitalrücklage KFR und EKS Kirsch Konzern Konzern-GuV Konzern-KFR Konzernab Konzernabschluss Konzernabschluss 2008 Konzernbilanz Konzerneigenkapi Konzerneigenkapital Die Veränderung Kumuliertes übriges Konzernergebnis laufenden Geschäftstätigkeit Mindestgliederungsschema Mutterunternehmens negativer Cash Flow Nominalkapital Nominalkapital hinaus originäre Ermittlung Pawelzik Periodenergebnis Publizitätsgesetz Rechnungslegung Rücklage S.1 HGB Sachanlagevermögen Saldo Scheld sowie Standard Thiele Tilgung TransPuG Veränderung des Konzerneigenkapitals Wesentliche Veränderungsvorgänge Zahlungen Zahlungsmittelbestandes Zahlungsströme zahlungswirksame

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