Karl V. und die Kunst - Karls Religiosität aus Perspektive der Kunst

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GRIN Verlag, 2007 - 28 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Lander - Mittelalter, Fruhe Neuzeit, Note: 2,2, Universitat Regensburg, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Kaiser Karl V. war der europaische Herrscher, der wie kein anderer "den Weg in die Moderne geebnet hat" . Zu seiner Zeit durchlebt Europa eine tiefe religiose Krise (von Erasmismus und vor allem durch Protestantismus gekennzeichnet), eine Auseinandersetzung in der Kultur (heidnischer versus "christlicher" Humanismus) und politische Spannungen aufgrund Karls Motto "plus ultra," ergo eines universalen christlichen Imperiums und als Gegenpol dazu die Entwicklung neuer Territorialstaaten. All diese politischen Brennpunkte Karls wurden auf direkte oder indirekte Art und Weise in kunstlerischer Darstellung umgesetzt. Cremades spricht von einer "besondere n] Beziehung zwischen kunstlerischer Darstellung und politischer, religioser und kultureller Macht wahrend der ersten Halfte des 16 Jahrhunderts" . Dieser besonderen Beziehung, vor allem bezuglich der Religiositat, soll mit Hilfe dieser Seminararbeit auf den Grund gegangen werden.
 

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Page 5 - Kaiser Karl V. (1500-1558). Macht und Ohnmacht Europas. Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Kunsthistorisches Museum Wien.

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