Kaufpreisallokation und immaterielle Vermögenswerte nach IFRS

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GRIN Verlag, 2009 - 28 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Universitat Hohenheim, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der heutigen Zeit gewinnen Unternehmenszusammenschlusse immer mehr an Bedeutung. Das IASB reagierte am 31.03.2004 auf diese Entwicklung, indem sie IAS 22 "Business Combinations" ersetzte und IFRS 3 "Business Combinations" verabschiedete. Dieser neue Standard veranderte die bilanzielle Abbildung von Unternehmenszusammenschlussen von groem Ausma, war aber zugleich ein weiterer Schritt zu einer marktwertorientierten Bilanzierung.1 Grundkonzeption des IFRS 3 ist die Erwerbesmethode. Danach ist in einem ersten Schritt zu klaren, wer der Erwerber und wer das erworbene Unternehmen im Rahmen eines Unternehmenszusammenschlusses darstellt. In einem nachsten Schritt, ist der Kaufpreis zu ermitteln. Der wichtigste Schritt ist die Vornahme einer sogenannten Kaufpreisallokation, die den Kaufpreis auf die einzelnen Vermogenswerte und Schulden aufteilt. Dabei steht die Identifizierung von bislang nicht bilanzierten und bereits bilanzierten immateriellen Vermogenswerten beim erworbenen Unternehmen im Mittelpunkt der praktischen Abwicklung.2 In der Vergangenheit kam der Abgrenzung von immateriellen Vermogenswerten vom Goodwill bei einem Unternehmenserwerb keine Groe Bedeutung zu. Vielmehr gingen diese, ohne eine gesonderte Ansatzprufung vorzunehmen, in den Goodwill ein.3 Da IFRS 3 aber keine planmaige Abschreibung des Goodwills mehr vorsieht, brachte ein Festhalten dieser Vorgehensweise erhebliche Probleme mit sich. Zum einen wurde sich die Darstellung der Ertragslage stark verzerren und zum anderen stiege die Gefahr einer auerplanmaigen Abschreibung des Goodwills, da dieser dann auch verstarkt aus planmaig abzuschreibender immaterieller Vermogenswerte bestehen wurde.4 Zusatzlich kommt es bei IFRS 3 zu weiteren Problembereichen, wie z.B. der unscharf definierte Anwendungsbereich des Standards od
 

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angesetzt Ansatzkriterien des IFRS Ansatzkriterien für immaterielle Ansatzverbot Ansatzvoraussetzungen anzusetzen Aufwand zu erfassen bereits bilanzierten bereits eine Verpflichtung Bewertungsregeln Bewertungsverfahren bilanzierten Vermögenswerten Business Combinations direkt zurechenbaren Kosten erfolgswirksam als Aufwand Erwerbszeitpunkt erworbenen Unternehmen bereits Eventualverbindlichkeiten fair value bewertet Fischer Forschungsprojekt Framework Gegenleistung gemäß IFRS gesetzlichen Recht beruht Heidemann 2005 Hommel/Benkel/Wich 2004 Identifizierbarkeit erfüllen Identifizierbarkeit immaterieller Vermögenswerte identifizierten Vermögenswerte IFRS GRIN International Accounting Standard Kaufpreis Kaufpreisallokation und immaterielle Kriterium der Identifizierbarkeit Kriterium der Separierbarkeit künftig Küting latente Steuern Lutz-Ingold maßnahmen passiviert müssen immaterielle Vermögenswerte negativer Unterschiedsbetrag Nettoveräußerungspreise Neubewertungsbilanz Phase II diskutiert probable-Kriterium Problembereich Rahmen der Erstkonsolidierung Rahmen der Kaufpreisallokation Rahmen eines Unternehmenszusammenschlusses Rechnungslegung Zeitschrift Reserven und Lasten Restrukturierungsrückstellungen Schulden des erworbenen Schulden und Eventualschulden Sicht des Erwerbers Steuern auf Verlustvorträge stillen Reserven Unternehmenszusammenschlusses erworbene Verlustvorträge des erworbenen Vermögenswerte nach IFRS Vermögenswerte und Schulden Vermögenswerten erfüllt vertraglichen oder gesetzlichen vollständige Neubewertungsmethode Wahrscheinlichkeit eines zukünftigen Wirth Zahlungsströme Zelger zukünftigen Nutzenzuflusses zuverlässige Bewertbarkeit

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