Kennzahlen und Kennzahlensysteme: Mit dem Fokus auf Ziele der Rentabilitäts- und Liquiditätsüberwachung

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GRIN Verlag, 2007 - 60 pages
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,5 Gesamtnote mit Praxisteil, Duale Hochschule Baden-Wurttemberg Mannheim, fruher: Berufsakademie Mannheim (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Dies ist der Theorieteil der Diplomarbeit. Der Praxisteil darf wegen firmeninterner Daten nicht veroffentlicht werden., Abstract: Ziel der vorliegenden Arbeit ist die konzeptionelle Erstellung eines Kennzahlensystems als Basis fur ein monatliches Reporting, welches einen kompakten Uberblick uber die wirtschaftliche Lage des Unternehmens liefert. Hierzu wurden die Ziele der Rentabilitats- und Liquiditatsuberwachung identifiziert. Diese dienten als Massstabe, um praxisbewahrte Kennzahlensysteme hinsichtlich ihrer unternehmensbezogenen Eignung zu beurteilen. Bei dieser Untersuchung erwies sich in Bezug auf das Ziel der Rentabilitatsuberwachung von der MUSTER AG das DuPont-System auf Grund seiner Kompaktheit, verbunden mit den unternehmensspezifischen Anpassungsmoglichkeiten, als am besten geeignet. Dieses diente als Grundlage, um auf der Datenbasis der untersuchten Gewinn- und Verlustrechnung und der Monatsbilanz ein Rentabilitats-system aufzubauen. Das DuPont-System wurde dort, wo dies erforderlich war, erganzt. Zum Aufbau eines Systems zur Liquiditatsuberwachung wurde der Liquiditatsteil des RL-Systems als Grundlage ausgewahlt. Dieser zeigte im Vergleich zu den anderen Systemen die umfassenste Alternative der Liquiditatsuberwachung, verbunden mit der Moglichkeit, den Finanzplan und den Cash Flow zu integrieren. Dem Anspruch der Kompaktheit werden beide Systeme gerecht. Sie geben in einer ubersichtlichen Form anhand von wenigen ausgewahlten Kennzahlen einen Uberblick uber die wirtschaftliche Unternehmenssituation. Dabei ist es gelungen, die vorhandenen monatlichen Kennzahlen und den Finanzplan in das System zu integrieren. Die Begrenzung auf die wesentlichen Kennzahlen verleiht dem System die noti
 

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Contents

Kennzahlensysteme
4
Beispielhafte Kennzahlensysteme aus der Praxis
10
Literaturverzeichnis
xviii
Copyright

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Common terms and phrases

719 definiert abgebildeten allgemeinen absolute Zahlen Analyse Anlagendeckung Anwendung Aufbau aufgezeigt Aufspaltung Begriffskennzeichnung Bereiche des Unternehmens besteht betrieblichen betriebswirtschaftlich Bottaetal dargestellten Probleme Darst definiert als Verhältnis disponierbarer DuPont DuPont-System durchschnittlich investierten Eigenkapital Eigenkapitalrentabilität Einnahmenüberschuss Einzelkennzahlen Entscheidungsgrundlage erfolgt Ergänzend Ermittlung Flow und Working Fremdkapital Führungsprozess Geiß Gesamtkapitalrentabilität Gestaltungsgrundsätze globale Steuerung Groll Hauptkennzahlen Hilfskennzahlen Horváth Kapital Kapitalumschlag Kennzahlen Cash Flow Kennzahlen ermittelt Kennzahlen muss Kennzahlenbildung Kennzahlenblatt Kennzahlendefinition Kennzahlengruppen Kennzahlensystemen Koeffizient Kompaktheit Küpper kurzfristigen Verbindlichkeiten Küting Lachnit lassen sich Kennzahlen laufende liquiden Mitteln Liquidität Liquiditätsanalyse Liquiditätssituation Liquiditätsteil März mathematische Verknüpfung Merkle Meyer monatliche Ordentliches Ergebnis Ordnungssystem Preisindex Rechensystem rechentechnisch miteinander verknüpft rechentechnische Verknüpfung Reichmann 2001 Reichmann/Lachnit 1976 relative Kennzahlen Rentabilität eines Unternehmens Rentabilitätsteil Return on Investment RL-Kennzahlensystem Siegwart Soll-Ist-Vergleich Spitzenkennzahl Staehle System systematische Systems Umlaufvermögen Umsatz Umsatzkostenverfahrens Umsatzrentabilität Umschlagzeit Unternehmen angepasste unterteilt Vergleich Verhältniszahl Verlustrechnung Verschuldungsgrad verwendeten Kennzahlen Vollmuth Vorgehensweise Wachstumsanalyse wichtige Wissbach Wissenbach 1967 Working Capital Zeitvergleich Zusammenhang muss beachtet Zusätzlich ZVEI ZVEI-Kennzahlensystem

Popular passages

Page 4 - Kennzahlensystem definiert werden als „eine geordnete Gesamtheit von Kennzahlen, die in sachlich sinnvoller Beziehung zueinander stehen, sich gegenseitig ergänzen und als Gesamtheit dem Zweck dienen, den Betrachtungsgegenstand möglichst ausgewogen und vollständig zu Vgl.
Page 1 - Verhältniszahlen und absolute Zahlen, die in konzentrierter Form über einen zahlenmäßig erfaßbaren betriebswirtschaftlichen Tatbestand...

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