Kennzahlen zur Risikomessung und -steuerung

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GRIN Verlag, 2008 - 88 pages
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 2,7, Philipps-Universitat Marburg, 55 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Vor dem Hintergrund steigender Insolvenzzahlen, einem immer schnelllebigeren Wettbewerb sowie dem Eintreten einiger spektakularer Unternehmenszusammenbruche, gewinnt das Risikomanagement zunehmend an Bedeutung. Dies ist vornehmlich damit zu erklaren, dass die steigenden Insolvenzzahlen vielfach auf ein mangelhaftes oder auch fehlendes Risikomanagement zuruckzufuhren sind. Unternehmen sind einer Vielzahl von Risiken ausgesetzt und mussen lernen zielgerichtet mit vorhandenen sowie potentiellen Risiken umzugehen, um moglichen Insolvenzen und Unternehmenskrisen vorzubeugen. Vor diesem Hintergrund sah sich der Gesetzgeber veranlasst, mit dem KonTraG (Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich) ein Gesetz einzufuhren, welches zu einer geeigneten Risikovorsorge verpflichtet. Dieses Gesetz ist zwar vornehmlich fur Aktiengesellschaften konzipiert, besitzt jedoch Ausstrahlungswirkung auf andere Gesellschaftsformen, wie z.B. die GmbH. Haufig bedeutet die Thematik des Risikomanagements Neuland fur die Unternehmen und fuhrt eher zu Zuruckhaltung, jedoch sollte Risikomanagement als eine Chance gesehen werden um eine langfristige Bonitat zu sichern und gegenuber Krisen vorzubeugen. Folglich sollte das Risikomanagement zur langfristigen Existenzsicherung beitragen. Wichtig fur den Umgang mit Risiken ist die Ausgestaltung des Risikomanagementprozesses. Von besonderer Bedeutung sind hier die Quantifizierung und die Steuerung von Risiken. In der Literatur existiert eine Vielzahl von Kennzahlen von denen einige mehr, andere weniger gut zur Erfullung dieser Funktionen geeignet sind.
 

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Abschnitt Aggregation aggregiert Aktie Anforderungen anhand Anschließend ARBEITSKREIS FINANZIERUNGSRECHNUNG 2001 aufgrund BAETGE/JERSCHENSKY 1999 Basis Beispiel Berechnung der Kennzahl berücksichtigt Berücksichtigung besteht BURGER/BUCHHART 2002 Capital Cash Flow CFaR Controlling CVaR CVODRV Daten zur Berechnung DCFaR Discounted Risk Value Diversifikationseffekte Eigenkapitals eingesetzt Eintrittswahrscheinlichkeit Ermittlung Erwartungswert Finanzierung Flows Haltedauer handelt Hilfe Historischen Simulation Höhe HOITSCH/WINTER 2004 Investition Investitionsprojekte Kapitalkostensatz Kennzahlen Konfidenzniveau KonTraG Korrelationskoeffizient Kovarianz KREMERS Management Marktwert Maßnahmen MENGELE mittlere absolute Abweichung Möglichkeit Monte-Carlo-Simulation muss Normalverteilung Portfolios PRITSCH/HOMMEL 1997 Projekte Rahmen RAPM RAROC Rendite Risiko i.e.S. risikoadjustierte Risikobegriff Risikocontrolling Risikokapital Risikomanagementprozesses Risikomanagements Risikomaße Risikoparameter Risikopositionen Risikosteuerung Risikotragfähigkeit Risk Adjusted Return Risk-Kennzahlen RORAC RoVaR Schritt Shareholder Sharpe-Ratio somit sowie sowohl Standardabweichung STEPHAN stetige Rendite Steuerung von Risiken Streuungsmaße talRisikokapi Treynor-Ratio Unternehmens Unternehmenswert unterschieden Value at Risk VaR/CFaR Varianz Varianz-Kovarianz-Methode Variationskoeffizient Verlust Volatilität WACC WACC-Verfahren WACCt Wahrscheinlichkeit Weiteren Wert wertorientierten Unternehmensführung Z-Wert Zähler Zufallszahlen Zukunft Zusammenhang

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