Kennzahlen in der öffentlichen Verwaltung

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GRIN Verlag, Feb 13, 2008 - Business & Economics - 19 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Institut für Betriebswirtschaftliche Steuerlehre), Veranstaltung: -, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Kennzahlen sind seit vielen Jahren in nahezu jedem Unternehmen ein fester Bestandteil der Unternehmensführung und des Controllings. Auch die Wissenschaft und die Forschung befassen sich ausgiebig mit diesem Thema. Die vorliegende Arbeit stellt Kennzahlen diesmal in einem relativ neuen Umfeld dar, nämlich dem Einsatz in öffentlichen Verwaltungen. Kennzahlen sind hier zwar kein Fremdwort, jedoch ist deren Gebrauch bisher sehr gering ausgeprägt. Entsprechendes gilt für Kennzahlensysteme. Lediglich Tochterunternehmen von Gebietskörperschaften in privater Rechtsform können in diesem Sektor Erfahrungen mit Kennzahlen vorweisen. Kern dieser Arbeit ist die Betrachtung der Erstellung und Anwendung von Kennzahlen in kommunalen Verwaltungen. Diese Einschränkung ist notwendig, weil rechtliche Grundlagen für den sinnvollen Einsatz von Kennzahlen bisher nur auf kommunaler Ebene geschaffen wurden und dieses für Landes- und Bundesverwaltungen bisher noch nicht absehbar ist. Mit der verbindlich geregelten Einführung der kaufmännischen Buchführung in den meisten deutschen Kommunen ist ein wichtiger Meilenstein für Kennzahlen gelegt. Daher wird zunächst der Reformprozess von der Kameralistik zur kaufmännischen Buchführung (Doppik) in der Kommunalverwaltung dargestellt um anschließend auf die Kennzahlen selbst eingehen zu können. Insbesondere die “Salzgitteraner Analysezahlen“ und die problematische Datengrundlage für die Erstellung von Kennzahlen werden hier in den Mittelpunkt gestellt. Der Zusammenhang zwischen Kennzahlen und einem öffentlichen Controlling ist Bestandteil des letzten inhaltlichen Kapitels. Diese Arbeit erhebt keinen Anspruch auf umfassende und vollständige Darstellung der Sachverhalte, sondern kann lediglich einen kurzen Überblick der Thematik bieten und als Anstoß für eine weitere Auseinandersetzung mit diesem spannenden Themenfeld dienen.
 

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2.1 Kameralistik 2.2 Das Neue 3.1 Kennzahlen allgemein 3.2 Kennzahlen 3.2.1 Salzgitteraner Analysezahlen 3.2.2 Problematische Datengrundlage 3.2.3 Kennzahlensysteme 4.1 Organisatorische Eingliederung 4.2 Die Balanced Analyse Anlagevermögens Aufl Außenmodernisierung Balanced Scorecard Beispiel für strategisches Benchmarking Betriebswirtschaftliche Betriebswirtschaftslehre Bewertung Bilanz Bilanzanalyse bisher Brüggemeier Cash-Flow Datengrundlage für Kennzahlen dezentralen Doppischer effektives Berichtswesen Einführung der Doppik Eingliederung des Controllings Einsatz von Kennzahlen Eröffnungsbilanz erstmals externen Finanzen Finanzrechnung Finanzstruktur Frischmuth Führungsunterstützung Gemeinden gemeinsame Kompetenzzentren GemHKVO Grunwald Habbel Haushaltsrecht Hieber Instrument des öffentlichen Jahresabschluss Kameralistik zur Doppik Kapitalstruktur kaufmännischen Buchführung Kennzahlen als Grundlage Kennzahlen als Instrument Kennzahlenanalyse KGSt Klingebiel kommunale Haushalt Kommunalverwaltung Kommunen Komplexität Krediten Liquidität Measurement & Balanced müssen Neue Steuerungsmodell Neues Kommunales Finanzmanagement öffentliche Verwaltung finden öffentlichen Controllings operative ÖSZE Performance Measurement politischen Gremien Produkte Qualitätsmanagement Rating S./Lachnit Schedler Schwarting Scorecard als Beispiel sinnvollen strategisches Controlling überarb Unternehmenscontrolling unterschiedliche Vermögenshaushalt Verwaltungscontrolling Verwaltungsführung Verwaltungshaushalt Viele Kennzahlen weiche Faktoren wichtigen wobei

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