Kennzahlenorientiertes Personalcontrolling - eine informationsökonomische Betrachtung

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GRIN Verlag, 2009 - 28 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 2,0, Martin-Luther-Universitat Halle-Wittenberg, Veranstaltung: Personalcontrolling, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zuge der Dynamisierung und dem steigenden Wettbewerbsdruck geraten direkte und indirekte Personalkosten bei Unternehmen zunehmend in den Blickpunkt, wodurch insgesamt eine Bedeutungszunahme des Personalcontrolling zu erkennen ist. Im Unterschied zu anderen Bereichen der Betriebswirtschaftslehre ist die "Kennzahlenentwicklung im Bereich des Personalwesens jedoch noch nicht weit fortgeschritten." Problematisch ist, fur eine groe Anzahl von beobachtbaren Groen im Personalwesen einen kausalen Zusammenhang zu aussagekraftigen Kennzahlen zu finden. Viele fur das Personalmanagement wichtige Faktoren verschlieen sich sogar vollig einer exakten Operationalisierung. Kennzahlen werden jedoch aufgrund zunehmender interner und externer Informationsbedurfnisse immer wichtiger. Die Literatur versucht daher in den letzten Jahren verstarkt die Probleme der Erhebung von Kennzahlen im Personalwesen zu losen. Schneider spricht in diesem Zusammenhang von einer "Zahlenglaubigkeit" innerhalb der Literatur zum Personalcontrolling, die in zahlreichen, an die Praxis gerichteten Vorschlagen zur Implementierung von umfassenden und ganzheitlichen Kennzahlensystemen mundet. Grundgedanke eines solchen "kennzahlenorientierten Ansatzes" ist, durch die "systematische und permanente Bildung und Analyse von Kennzahlen (...) ein aussagefahiges Controlling-Instrumentarium zu erhalten." Ziel ist, relevante Informationen sinnvoll und aussagekraftig zu verdichten, um diese in problematischen Entscheidungssituationen schnell und unkompliziert abrufen zu konnen. Einem kennzahlenorientierten Personalcontrolling obliegt neben dieser Informationsfunktion weiterhin eine Kontroll- und Koordinationsfunktion. Hier wird u.a. untersucht, wie die Koordinationsbeziehungen zwischen dem Management und der Personala
 

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Agencytheoretische Agent-Theorie akademische Texte Aktivitäten des Agenten Analyse von Koordinationsproblemen Anreiz Anreizsystem verbunden asymmetrischer Informationsverteilung Aufgrund Balanced Scorecard Beispiel der Balanced besteht die Gefahr bspw daher Dezentralisierung divergierender Interessen einzelnen Abteilungen Entscheidungen Ewert finanzwirtschaftliche G./Windheim Gefahr des moral gegenüber dem Management gegenüber der Personalabteilung GRIN Verlag hidden action hidden information Implementierung individuellen Informationsasymmetrien und Interessendivergenzen informationsökonomische Betrachtung GRIN informationsökonomischer Sicht Informationsverteilung und divergierender Informationsvorsprung Instrument Interessen des Managements Interessendivergenzen zwischen Management Interessenskonflikte bestehen Kennzahlen Kennzahlenorientiertes Personalcontrolling Kennzahlensystem Kontrolle der Personalabteilung Kontrollwirkung Koordinationsfunktion des Controlling koordinationsorientierte Controlling-Konzeption Leistung der Personalabteilung Leistungstreiber Management und Personalabteilung Managements durchzusetzen Manager der Abteilungen Mitarbeiter der Personalabteilung Mithilfe von Personal-Kennzahlensystemen monetäre moral hazard Neuen Institutionenökonomie Optimierung Performancemaß Personalabteilung abzubauen Personalkosten Personalmanagement Personalwesen personalwirtschaftlichen Principal-Agent-Theorie Prinzipal und Agent Schneider Situationen der hidden Steuerungs strategischen Systems unmoralischen Verhaltens Unternehmensleitung Untersuchung und Gestaltung Verhalten des Agenten Verhaltens der Personalabteilung versuchen Vertragsabschluss zahlreichen Nebenwirkungen Ziele dieser Perspektive Zielerreichung Zielpräferenzen Zielvorgaben

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