Kennzahlensysteme als Instrumente der Bilanzanalyse

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GRIN Verlag, Nov 15, 2002 - Business & Economics - 29 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Lehrstuhl für Rechnungswesen und Controlling), Veranstaltung: Hauptseminar Bilanzanalyse/-politik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Zahl der Unternehmen, die mit negativen Schlagzeilen durch Bilanzfälschungen auf sich aufmerksam gemacht haben, ist in der letzten Zeit sehr stark angestiegen. Sowohl Firmen am Neuen Markt, wie zum Beispiel Comroad, die ca. 97 % des Umsatzes frei erfunden haben1, aber auch große Dax Unternehmen wie die Telekom oder MLP, haben Anleger und Stakeholder getäuscht und falsche bzw. „geschönte“ Bilanzen ausgewiesen. Die größten Bilanzskandale in jüngster Zeit gab es in den U.S.A. bei Enron und WorldCom, die ca. 3,8 Mrd. Dollar durch Bilanzmanipulationen verschleiert haben.2 Durch diese und viele weitere Bilanzskandale, die in der letzten Zeit aufgetreten sind, hat die Bilanzanalyse weltweit noch mehr an Bedeutung gewonnen. Das wesentliche Ziel der Bilanzanalyse, nämlich ein tatsächliches Bild von der wirtschaftlichen Lage des Unternehmens wiederzugeben, konnte bei den oben genannten Unternehmen nicht erreicht werden. Bei der Beurteilung von Bilanzen greifen immer mehr Analysten auf Kennzahlensysteme zurück, die einen Aufschluss über die aktuelle Situation einer Firma geben könnten. In der folgenden Arbeit soll nun die Bedeutung von Kennzahlensystemen als Instrument zur Bilanzanalyse herausgearbeitet werden.
 

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Contents

Gliederung
1
Wichtige traditionelle Kennzahlensysteme
9
Kritische Würdigung
15
Literaturverzeichnis
23

Common terms and phrases

Abbildung Absolute Kennzahlen Allerdings Allgemeiner Teil Analyse Baetge betrieblicher Vergleich Betriebsergebnis betriebswirtschaftlich Bilanz Bilanzanalyse und Bilanzpolitik Bilanzanalytische Bedeutung Bilanzierung Bilanzpolitik nach neuem C-Artikel Umsatz Cash Flow Claus-Peter Controlling mit Kennzahlen Daten Deckungsbeitrag Disponierbare Eigenkapital Eigenkapitalrentabilität einzelne Kennzahlen einzelne Teilbereiche Externe Bilanzanalyse fähigen fixen Kosten Finanzergebnis fixen Kosten gemeinkosten Fertigungs Gesamte Gesamtkapitalrentabilität Groll Größen Harrmann Hauptkennzahlen hierarchisch Informationen Instrument der Bilanzanalyse Instrument der Unternehmensführung interne Adressaten Investiertes Kapital Jahresabschluss Jörg Kapitalbindung Kapitalrentabilität Kapitalumschlag Kapitalumschlagshäufigkeit Karl-Heinz Karl-Heinz-Weber Kenngrößen Kennzahlen und Kennzahlensysteme Kennzahlen und Managementberichten Kennzahlensystem zur Bilanzanalyse Kennzahlensysteme als Instrument Kerth Kosten Gesamtkosten Anteil Kritikpunkte Küting Küting-Weber Lachnit Leistungsrechnung lensysteme Liquide Mittel Liquidität logisch-deduktiv Materialkosten neuem Bilanzrecht Ordentliches Ergebnis Ordnungssystemen Planung und Kontrolle Pont Ralf Martin Rechensysteme Reichmann Rentabilität Return on Investment RL-B sachlogische Somit Sonderteil Spitzenkennzahl Steuerung und Kontrolle Thomas Umsatz B-Artikel Umsatz Umsatzanteil Umsatzrentabilität Unternehmen als Ganzes Unternehmensführung zur Planung unterteilen Variable Kosten weitere Folgekennzahlen wirtschaftliche Zahlen ZVEI

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