Kennzahlensysteme der Distributionslogistik

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GRIN Verlag, Jan 27, 2006 - Business & Economics - 19 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 2,3, Universität Lüneburg, Veranstaltung: Distributionslogistik, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Distribution als das Bindeglied zwischen der Produktion und der nachgelagerten Wirtschaftsstufe, den nachfragenden Kunden, umfasst die Gesamtheit aller absatzwirtschaftlichen Aktivitäten, die mit der Güterübertragung in Berührung stehen. Dabei ist die Distribution weitaus mehr als der Transport von Gütern vom Hersteller zum Endabnehmer. So beschäftigt sich die akquisitorische Distribution vor allem mit dem Management der Distributionswege und –kanäle, also deren rechtliche, ökonomische, informatorische und soziale Ausgestaltung. Die physische Distribution, auch Dispositionslogistik oder Absatzlogistik genannt, hat die Aufgabe, die räumliche und zeitliche Differenz zwischen der Güterproduktion und dem Güterkonsum zu überbrücken. Sie umfasst alle Lager- und Transportvorgänge von Waren zum Abnehmer sowie die damit verbundenen Informations-, Steuerungs- und Kontrolltätigkeiten. Ziel ist dabei die Sicherstellung der Verfügbarkeit beim Abnehmer. Ein Instrument dieser Informations-, Steuer- und Kontrolltätigkeiten sind Kennzahlen und Kennzahlensysteme. Seit Mitte der 80er zählen sie zu den zentralen Controlling-Instrumenten und finden ihre Anwendung in fast allen Bereichen der Betriebswirtschaft. Extern geben sie Informationen zur Beurteilung der Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage, intern tragen sie zur Planung, Steuerung und Kontrolle der einzelnen Betriebsbereiche bei. Die wohl bekanntesten Kennzahlensysteme sind das Du-Pont-System, das ZVEI-Kennzahlensystem und das RL-System. Kennzahlen und Kennzahlensysteme werden im Distributionscontrolling - häufig wenig hinterfragt - in der Praxis eingesetzt. Haben Kennzahlensysteme jedoch eine uneingeschränkt gültige Aussagekraft im Bereich des Controllings? Wo liegen die Grenzen ihrer Anwendbarkeit? Diese Fragestellung soll in der vorliegenden Arbeit exemplarisch vor dem Hintergrund einer Modellierung an einem Beispiel untersucht werden.
 

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1.3 Funktionen distributionslogischer 1.4 ausgewählte Kennzahlensysteme 1.4.3 Kennzahlensystem 1.5 Problemstellung 2.1 Lieferservice 2.2 Kennzahlensystem Abbildung Absatzlogistik Abweichung vom Soll-Wert Analyse Arten von Distributionskennzahlen befriedigten Produktvolumens Begriff und Bedeutung Beschaffer bestimmten Betriebsbereiche Betriebswirtschaft Betriebswirtschaftslehre Bloech Controlling Dienstleistung Distributionscontrolling einheitlichen Logistiksystems einwandfrei geliefertes PV Einwandfrei und termingerechte Funktionen distributionslogischer Kennzahlen Göpfert Grenzen des Kennzahlensystems Günter hoher Servicegrad Innerhalb der Distribution Jochem Jürgen Hrsg Just-in-Time-Lieferung Kennzahlen und Kennzahlensysteme Kennzahlensystem zum Servicegrad Kennzahlensystem zum Serviceniveau Kennzahlensystem zur Außendienstkontrolle Kennzahlensystem zur Kontrolle Kennzahlensystem zur Servicezeit Kennzahlensystem zur Transportplanung Kennzahlensysteme der Distributionslogistik Kontrolle des Depots Konzeption eines mehrdimensionalen Kundendienst Lagerbestand Leistungsmerkmal Lieferanten 11 Lieferantenleistung Lieferzeit Logistik Führungskonzeption Logistikkennzahlen Logistikleistung mangelnden Flexibilität mehrdimensionalen Kennzahlensystem Messung des Serviceniveaus Problemstellung am Beispiel Rahmenkennzahlen Rechentechnisch Reklamationen gesamtangefordertes PV Servicegrad des Lieferanten Serviceniveau des Lieferanten Servicezeit des Lieferanten Soll-Größe Spitzenkennzahl T,P,L gesamte termingerecht und einwandfrei Termintreue Transport Transportplanung und kontrolle Transportzeit Unterkennzahlen Unternehmensführung Koblenz Vahlens großes Logistiklexikon verdichtend Weber Zusammenstellung von Kennzahlen

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