Kernkompetenzen als Quelle von Wettbewerbsvorteilen

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GRIN Verlag, Oct 26, 2009 - Business & Economics - 16 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2,3, Universität Hohenheim (Institut für Betriebswirtschaftslehre, Fachgebiet Unternehmensführung ), Veranstaltung: Seminar Strategisches Management, Sprache: Deutsch, Abstract: In Zeiten der Globalisierung und des damit einhergehenden zunehmend stärker und intensiver werdenden Wettbewerbs müssen die Unternehmen ihre Strategien neu überdenken. Dabei kommt seit den 90er Jahren dem erstmals von Prahaland/Hamel in ihrer Arbeit „The Core Competence of the Corporation“ eingeführten Kernkompetenzansatz eine immer grössere Bedeutung zu. Der Ansatz stellt eine geeignete Alternative zu bisherigen Wettbewerbsstrategien dar und führte zu einem Umdenken des strategischen Managements. Strategien sollen hierbei unter Beachtung von Unternehmensressourcen und Fähigkeiten die Erreichung übergeordneter Ziele sicherstellen. Die vorliegende Arbeit versucht zuerst in Kapitel 2 den Begriff und die Merkmale von Kernkompetenzen zu klären um dann in Kapitel 3 einen Management-Ansatz aufzuzeigen der es dem Unternehmen ermöglicht den Kernkompetenzansatz zu verinnerlichen.
 

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2.2.2 Nicht Imitierbarkeit 3.1 Identifikation 3.3 Integration 3.4 Nutzung 3.5 Transfer Abbildungsverzeichnis Ansatz Aufgabengebiete Basis von Kernkompetenzen Basis von Ressourcen beispielsweise Beschaffung Bündelung von Ressourcen capacities complementary assets Core competencies Darstellung in Anlehnung dauerhaften Wettbewerbsvorteilen Definition der Kernkompetenzen Definition von Kernkompetenzen Definitionen und Merkmale differentiated eBook Eigene Darstellung Einsatz einzelne Aktivitäten einzigartiger Ressourcen Endprodukt Entwicklung Fähigkeit Ressourcen Folgende Abbildung soll GRIN Hamel Hausarbeit Homp Hugenberg Hümmer Immaterielle Ressourcen internen Kernkompetenzansatz Kernkompetenzen auf Basis Kernprodukte Kompetenzen Konkurrenten Krüger Kunden Kundenbedürfnisse langfristig Leistungserstellung Literatur nicht einheitlich logistik Management von Kernkompetenzen Management-Ansatz Marketing Markteintritt Marktposition Merkmale von Kernkompetenzen muss das Unternehmen nachhaltige Wettbewerbsvorteile neue Märkte Nutzenstiftung Nutzung der Kernkompetenz optimale Personalwirtschaft Prahalad production skills Produkten Resource-Based-View Ressourcen und Fähigkeiten Rokicki Steinle strategische Geschäftsfelder Strategisches Management substituierbar Technologieentwicklung Technologien Thiele Thoma Thomsen Transferierbarkeit Umdenken Unternehmen neue Unternehmensführung Unternehmensinfrastruktur unternehmensweit unterstutzenden Aktivitäten W./Homp wahrnehmbaren Kundennutzen Wertekette Wertschöpfung Wettbewerbern abzuheben Wettbewerbsstrategien Wiesbaden 1997 WWW.GRIN.com zukunftsorientiert

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