King Edward VII.: Drei Perspektiven auf seine Persönlichkeit

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GRIN Verlag, 2011 - 28 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Anglistik - Literatur, Note: 2,0, Universitat Hamburg (Institut fur Anglistik und Amerikanistik), Veranstaltung: Kings and Queens of Britain, Sprache: Deutsch, Abstract: An einem Dienstag, den 9. November 1841, um genau 10 Uhr 48, wurde im Buckingham Palace der sehnsuchtig erwartete Thronfolger Albert Edward von Sachsen-Coburg und Gotha, Sohn von Queen Victoria und Prince Consort Albert, geboren. Seine Geburt wurde vom Volk und der Presse enthusiastisch gefeiert, doch man machte sich auch Sorgen daruber, wie dieser Prinz wohl geraten wurde: Gott sollte so mould the Prince's heart and fashion his spirit that he may be a blessing and not an evil to the land of his birth. [...] may he be [...] disdaining to hide bad actions by high station, and endeavouring always by the example of a strict and moral life [...]" (Sydney Smith) . Auch Victoria hatte grosse Erwartungen an ihren Sohn; er sollte "resemble his angelic dearest father in every, every respect, both in body and mind" . Doch naturlich wurde aus Bertie" nicht das Abbild seines Vaters. Stattdessen lehnte er sich gegen das strikte Regiment seines Zuhauses auf und galt bald als a thorough and cunning lazybones" (Prince Albert), der sich nur fur Kleidung, Essen, Urlaub, Theater und Country House Parties" interessierte. Tatsachlich war er aber, als er mit fast 60 Jahren seiner Mutter auf den Thron folgte, sehr erfolgreich. Diese Arbeit versucht sich an drei unterschiedlichen Perspektiven auf die Personlichkeit Edwards VII: Der Fremdganger, der Trendsetter und der Familienmensch."
 

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Einleitung
1
Der Trendsetter
7
Der Familienmensch
12
Fazit
17
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