Kinotrailer als intendierte Simulation von Filmen: Exemplarischer Vergleich des deutschen und amerikanischen Trailers zum Film 'Das Parfum'

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GRIN Verlag, 2010 - 56 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Sonstiges, Note: 1,0, Carl von Ossietzky Universitat Oldenburg (Institut fur Germanistik), Veranstaltung: AM: Medien und Medienwandel, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Nicht enthalten sind die Trailer, die jedoch auf den Seiten www.movie-infos.de sowie www.movie-list.com heruntergeladen werden konnen., Abstract: Einleitung Seit dem 15. Marz dieses Jahres ist es fur Heimkinobesitzer und das restliche deutsche Publikum endlich soweit, 'Das Parfum - Die Geschichte eins Morders', der teuerste deutsche Film aller Zeiten und einer der grossten Kinoerfolge des letzten Herbstes, wurde auf DVD und VHS veroffentlicht. Nach jahrzehntelangem Tauziehen um die Filmrechte hatten Produzent Bernd Eichinger und Regisseur Tom Tykwer mit ihrem Team die Verfilmung des literarischen Welterfolges von Patrick Susskind wahr werden lassen, sodass der Film, uber den im letzten Jahr heftig und kontrovers diskutiert wurde, jetzt fur jedermann zu erstehen ist. Fur die weltweiten Werbekampagnen wurden fur das amerikanische und das deutsche Publikum verschiedene Kinotrailer verwendet. Diese unterscheiden sich auf eine bisher unbestimmte Art, die jedoch bei der ersten Sichtung sofort hervorsticht. Ich vermute hinter diesen offensichtlichen Unterschieden die Absicht der Werbeverantwortlichen, den Film uber die Trailer fur das jeweilige Publikum in Amerika und in Deutschland besonders ansprechend zu gestalten. Dieser Vermutung werde ich im Verlauf dieser Hausarbeit nachgehen, indem ich den Aufbau und die verwendeten Stilmittel beider Trailer analysiere und auf den Ergebnissen das intendierte Image bzw. die intendierte Lesart interpretiere. Dabei verwende ich ein Analyseraster, das grosstenteils auf einem Aufsatz Hedingers beruht. Zuvor werde ich den Ansatz Halls und ferner Fiskes, Medienanalyse auf der Theorie bzw. den Theorien der Cultural Studies zu begrunden, darlegen, um diesen in die Interpretation der Trailer einbeziehen zu konnen.
 

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