Klassifikationsversuche von Routineformeln bei Coulmas und Stein

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GRIN Verlag, Oct 1, 2010 - Literary Criticism - 16 pages
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München, Veranstaltung: Phraseologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Routineformeln können wohl kaum auf eine einheitliche und eindimensionale Art klassifiziert werden. Das macht allein schon ihre Inkompatibilität mit herkömmlichen syntaktischen und morphologischen Beschreibungsmitteln auf der einen Seite und auf der anderen ihre Vielschichtigkeit auf funktionaler und pragmatischer Ebene klar. Der Kriterien zur Einteilung sind viele, was es der Übersichtlichkeit nicht leicht macht, sich zu behaupten; und wäre eine solche Aufteilung selbst vollständig und erschöpfend, so hieße es doch lediglich, sich neuerdings dem Problem gegenübergestellt zu sehen, die Vielzahl der Formeln in die vorgefertigten Kategorien zu zwängen, was ein mindestens ebenso schwieriges Unterfangen zu sein scheint wie ersteres. Eine Einheitlichkeit kann auf diese Weise kaum erreicht werden.
 

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Anredeformeln Ansatz Ausdrücke Ausdruckseinheit beispielsweise Beiträge zur Sprachwissenschaft benutzt Bereich bereits zu Beginn Beschreibung bestimmte Funktionen bestimmten Situationen Bspw Burger Definition denotative Bedeutung Diskurs diskursiven dominante Funktion drei Kriterien dreigliedrige Einheiten Einordnung Einteilung Einteilungsversuche Einwort-Formeln einzelnen ersichtlich erste exemplarisch Florian Coulmas folgenden Formelhafte Sprache Formelpaaren Fundierung der Idiomatik Funktion spezialisiert Funktionsspektrum Funktionsspezifik Gegenstandes gesprächsspezifischen Formeln gewählten Beispiel Grüß Gott Grußformel Guten Morgen Harald Herangehensweise II.1.1 Funktionale Differenzierung II.1.2 Systematisierung II.2 Stein II.2.1 Grobgliederung II.2.2 Gesprächssteuernde Formeln inwiefern Iterierbarkeit jeweils jüngere Arbeit keit Klassifikation kommunikativen Funktionen Komplexität kurz umrissen lich meln Metakommunikative Methode der Funktionszuweisung Modell der Typzuweisung Pausenfüllen phatischen Phraseologie Phraseologieforschung pragmatische Rahmen Redebeitrags Rederechtverteidigungsformeln Routine im Gespräch Routineformeln routinisierten Sequenz gehören rung schließlich selbstständig vorkommende Sequenzierung Sequenzierungsbedingungen Servus sinnvoll situationell Situationsabhängigkeit Situationsgebundenheit soll soziale Beziehung Sprechakten Sprecherrolle Stephan Stein steuernde Strukturierung Typolo Typologie Übernahme Unterschied Untersuchung Vagheitsindikator versucht Vielfalt vollständige vorkommenden Formeln Wahrnehmung Werke wörtliche Bedeutung zahlreiche

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