Klassifizierung, phonetische und akustische Beschreibung der Verschlusslaute unter besonderer Berücksichtigung der Explosive

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GRIN Verlag, Feb 12, 2004 - Literary Criticism - 17 pages
Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena (für Germanistische Sprachwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Plosivlaute spielen in allen Sprachen der Menschheit eine wichtige Rolle. Bei der Sprachentwicklung des Kindes sind sie die ersten artikulierten Konsonanten und auch akustisch gesehen sind die Explosive eine sehr interessante Lautklasse: Im Gegensatz zu allen anderen Lauten, zeichnen sie sich gerade durch das Nicht- Vorhandensein von Geräusch oder Klang aus. Die größte Phase der Verschlusslaute, die sogenannte Verschlussphase, weist nämlich keine hochfrequenten Lautanteile auf. Man nennt dies in der Phonetik die Akustische Stille. Lediglich die tieferen Frequenzen sind in dieser Pause manchmal auf dem Sonagramm sichtbar, wenn nämlich bei den stimmhaften Explosiven die Grundfrequenz als sogenannter „voice bar“ diese Stille stört. Im folgenden sollen diese und andere Eigenschaften der Plosivlaute verdeutlicht werden. Im ersten -, dem theoretischen Teil, sollen die verschiedenen Plosivlaute klassifiziert und charakterisiert werden. Der zweite -, der empirische Teil, soll anhand von Beispielen aus der deutschen Sprache die verschiedenen, beschriebenen Eigenschaften der Explosive verdeutlichen.
 

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Contents

Einleitung
3
Differenzierung der Plosive
4
Die Beeinflussung der Nachbarlaute durch Plosive und die Locustheorie
12
Empirischer Teil Empirischer Teil
13
Einordnung des Empirischen Teils in den Gesamtkontext
16

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