Kognitive Dissonanz bei viralen Werbespots

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GRIN Verlag, 2008 - 128 pages
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: Befriedigend, Fachhochschule Wiener Neustadt (Marketing), 75 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Kognitive Dissonanz beschreibt sich als innerer Konflikt, der auftritt, wenn menschliche Werte und Einstellungen (Kognitionen) nicht mit dem Verhalten eines Menschen in Einklang stehen. Die Dissonanztheorie gilt als ein einflussreiches psychologisches Konstrukt und hat, seit ihrer Begrundung 1957 durch Leon Festinger, zu einigen Untersuchungen in der Konsumentenverhaltensforschung angeregt. Gegenstand der Untersuchungen war meist kognitive Dissonanz vor und nach Kaufentscheidungen, die fur das Marketing von Unternehmungen von Interesse sind. Die vorliegende Arbeit behandelt die Einwirkung von kognitiver Dissonanz auf virale Werbung, zu der es bisher noch keine Untersuchungen gegeben hat. Der Theorieteil beinhaltet zunachst fur die Dissonanztheorie relevante, psychische Konstrukte. Danach wird die Theorie der kognitiven Dissonanz allgemein beschrieben. Ferner erfolgt eine Erlauterung uber die Bedeutung der Theorie der kognitiven Dissonanz im Marketing. Der letzte Abschnitt des Theorieteils illustriert die Charakteristika des Viral Marketings," um die notwendigen Grundlagen fur die Empirie zu schaffen. Fur den empirischen Teil der Arbeit wurde ein viraler Werbefilm fur eine Hundefutter Marke gedreht und auf eine online Videosharing-Plattform gestellt. Mittels einer Online-Befragung sollte uberpruft werden, ob ein Zusammenhang zwischen kognitiver Dissonanz und viraler Werbung hergestellt werden kann. Die Ergebnisse dieser Untersuchung zeigen, dass zwischen der Einstellung zum beworbenen Produkt und der Einstellung zum Werbespot Diskrepanzen vorhanden sind, die das Vorhandensein von kognitiver Dissonanz implizieren.
 

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Contents

EINLEITUNG
1
THEORETISCHE GRUNDLAGEN DER KOGNITIVEN DISSONANZ
26
KOGNITIVE DISSONANZ AUSSICHT
49
VIRAL MARKETING
64
CONCLUSIO
73
ZUSAMMENFASSUNG
105
Copyright

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Common terms and phrases

Abbildung aktivierenden Prozesse aktivierenden und kognitiven Alternative ausgelöst Beispiel beschrieben bewertet bewusst Blair Witch Project definiert Dissonanz bei viralen Dissonanz im Marketing Dissonanzreduktion Dissonanztheorie E-Mail eingegangen Einstellung zum Produkt Einstellung zum Spot emotionale Emotionen Entscheidung entstehen Folgende Abb Fragebogen Gedächtnis Grundgesamtheit Hundefutter Hundefutterbereich Hunden Hypothese Informationen Informationsverarbeitung Inkonsistenz Internetnutzer Internetuser Interview Involvement Kampagnengut Kauf Kaufentscheidung Kognition kognitiven Dissonanz kognitiven Prozesse Konflikt Konstrukte Konsumenten Konsumentenverhaltensforschung Kroeber-Riel/Weinberg 2003 Kundenloyalität Kundenzufriedenheit Leon Festinger Leon Festinger 1978 Markentreue Marktpsychologie Menschen menschliche Microsoft Network möglich Motivation MSN Messenger Mund-zu-Mund-Propaganda muss Nachkaufmarketing online Videosharing-Plattformen Pepels Person Pet-Fit Plattformen Pop-up Produkt im Spot Produktwerbung Prozent der Befragten psychischen Raab/Unger Raffée/Sauter/Silberer reduzieren Reize relevanten Rosenstiel/Neumann soziale Sozialpsychologe Tabelle Theorie der kognitiven Theorieteil Trommsdorff überarbeitete Auflage Unterkapitel Unternehmen Untersuchungen Verhalten Videospot Viral Marketing Kampagne virale Werbung viralen Werbespots Volition Wahrnehmung weiterempfehlen weitergeleitet weiterleiten Weiters Werbespots im Internet Wichtigkeit Wiswede wobei zentralen Fragestellung Zielgruppe zunächst zwei

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