Kohäsionspolitik und Gemeinwohlorientierung der Europäischen Gemeinschaft: eine konstitutionenökonomische Analyse

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Duncker & Humblot, 1999 - Law - 291 pages
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Contents

A Einleitung
1
B Die normative Begründung einer gemeinschaftlichen Kohäsionspolitik
18
Integrations und Kohäsionspolitik auf der nationalen Ebene
53
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Common terms and phrases

Abgeordneten Akteure allerdings allgemein Anreize Aufgaben aufgrund Bedeutung Beispiel Bereich besonderen bestehenden bezug Binnenmarkt chen daher dezentralen Diskussion E(W)G-Vertrag EG-Vertrag Einheitlichen Europäischen Akte Einstimmigkeit Einstimmigkeitsprinzip einzelnen Entscheidungsprozesse Entscheidungsträger Entscheidungsverfahren Entwicklung erster Europäische Gemeinschaft europäischer Ebene Europäisches Parlament EUROSTAT folgenden folglich Gemein gemeinschaftlichen Kohäsionspolitik Gemeinschaftsinteresse Gewaltenteilung gration große grundsätzlich Gruppen hierzu hinaus hohen insbesondere integrati Integration integrationsfreundlichen integrationspolitischen integrationspolitischen Entscheidungen Integrationsprozeß Integrationsstufen Interessen Interessengruppen Intrahandel jeweiligen Kohäsi Kohäsion Kohäsionsfonds Kohäsionsförderung Kohäsionspolitik Kommissar Kommission Kommissionsmitglied Kompetenzen konstitutionelle konstitutionenökonomischen Konsumenten-Wählers langfristig letztendlich Maastrichter Vertrag Maßnahmen MdEP Mitgliedstaaten Mitwirkungsrechte Möglichkeit muß nationalen Regierungspolitiker nationaler Ebene Neuen Politischen Ökonomie öffentlichen ökonomischen onspolitik parlamentarischen Politikbereich Politische Ökonomie politischen Märkten positiven Präferenzen Rahmen Ratsentscheidungen ratsinternen Ratsmitglied regionalen relativ relevante Restriktionen schaftlichen schen Schmitt von Sydow Sicht sowie speziell stark Strukturfonds Strukturpolitik subsidiären Subsidiaritätsprinzip Verfassung verfassungspolitische Verfassungsregeln Verhalten Volkswirtschaften Wähler weitere Willensbildung wirtschaftlichen wirtschaftspolitischen zentralen Zentralisierung Zentripetalkraft Ziele zumindest zunächst zunehmend

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