Komik und das Komische in der Lyrik Ernst Jandls während der 50er und 60er Jahre

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GRIN Verlag, 2011 - 84 pages
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Sonstiges, Note: 1,7, Technische Universitat Dresden, Veranstaltung: Literaturwissenschaften, Sprache: Deutsch, Abstract: Der aus Wien stammende Dichter Ernst Jandl (1925 - 2000) ist bekannt fur ein experimentelles Spiel mit Form und Sprache, womit er das Publikum uberraschte und sowohl vom Schweigen zum Lachen als auch vom Lachen zum Schweigen brachte. Diese Arbeit zeigt, welche Rolle die Komik in der Lyrik Ernst Jandls spielt, wie sie eingesetzt wird und welche Reaktionen sie erzielt. Wann wird bei uns lachen ausgelost, wenn wir Gedichte Jandls lesen? Welche Formen des Komischen werden eingesetzt oder verknupft, um den Rezipienten zu erreichen? Nach einem notwendigen Uberblick uber die Geschichte und den Gegenstand des Komischen in der Sprache werden an ausgewahlten Beispielen die Formen des Komischen nachgewiesen. Dazu bieten sich Jandls Gedichte aus den 50er und 60er Jahren an. Die Gedichte "falamaleikum" (1958), "wien: heldenplatz" (1963), "funfter sein" (1968) und "loch" (1964)werden dabei genauer betrachtet.
 

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Contents

Einleitung
3
Formen der Komik am Beispiel
11
Verflechtung des Komischen in J andls Sprache
23
Rezeption des Komischen
28
Fazit
31
Bibliografie
35
Copyright

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