Kommentar Zum Gleichbehandlungsgesetz

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Robert Rebhahn
Springer Vienna, Mar 20, 2006 - Law - 730 pages
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Das Gleichbehandlungsgesetz 1979, das sich auf die Gleichstellung der Geschlechter im Arbeitsleben in der Privatwirtschaft beschränkte, wurde 2004 grundlegend novelliert. Seit Juli des Vorjahres sind zwei Gesetze in Kraft: das Bundesgesetz über die Gleichbehandlung sowie das Bundesgesetz über die Gleichbehandlungskommission und Gleichbehandlungsanwaltschaft. Das neue GlBG legt nunmehr fest, dass niemand auf Grund des Geschlechts, auf Grund der Rasse oder ethnischen Herkunft, der Religion oder der Weltanschauung, des Alters oder der sexuellen Orientierung diskriminiert werden darf. Das hochkarätige Autorenteam bietet eine umfassende Kommentierung der beiden genannten Gesetze (GlBG und GBK/GAW-G). Ausführlich behandelt werden - neben dem schon bisher bestehenden Verbot der Diskriminierung aufgrund des Geschlechtes - erstmals auch das erweiterte Verbot der Belästigung aufgrund des Geschlechtes und die Verbote der Diskriminierung, insbes. auf Grund von Herkunft, Religion und Alter. Die maßgebliche Literatur und Judikatur - insbes. Entscheidungen des EuGH und des OGH - wurden eingearbeitet. Ein umfassender und an den Problemen der Praxis orientierter Arbeitsbehelf für Personalabteilungen, Richter, Anwälte und alle mit der Materie Befassten.

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About the author (2006)

Robert Rebhahn ist Professor für Arbeits- und Sozialrecht an der Universität Wien; er beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit Arbeitsrecht und seit über 10 Jahren auch mit Fragen der Gleichbehandlung.

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