Kommunikation in der Lebenswelt: Möglichkeiten der Kommunikation innerhalb der Alltagswelt und ihre Voraussetzungen nach A. Schütz

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GRIN Verlag, 2007 - 52 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Kommunikation, Note: 1,00, Technische Universitat Dresden (Institut fur Soziologie), Veranstaltung: Klassiker der Soziologie: Alfred Schutz, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Alfred Schutz Theorie der Kommunikation in der Lebenswelt nimmt einen grossen Teil seines Werkes ein. Dieser Text erlautern die einzelnen Bestandteile der Theorie und untersucht die Zusammenhange und Voraussetzungen unter denen Kommunikation moglich ist. Das Ziel ist, einen Einblick in Schutz Kommunikationstheorie zu erhalten und den Prozess der Vermittlung von Inhalten und ihrer Bestandteile zu verstehen und diese auf tagtagliche Situationen anwenden zu konnen. Anhand eines alltaglichen Beispiels wird dies erklart
 

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aktuellen Reichweite Alfred Schütz Alltagswirklichkeit anwesend Anzeichen Apperzeptionsschema Appräsentation Appräsentationsbeziehungen Appräsentationsschema Appräsentationsverweisung appräsentierenden Objekt appräsentierte Glied Austauschbarkeit der Standpunkte Bedeutung Bedeutungsträger beide Personen beinhaltet Beispiel beispielsweise beschreibt das Wort bestehen bestimmte bewusst Bewusstsein biographischen Situation Café Deutungsschemata Doris Rämisch Kommunikation einzelnen Ereignis erfahren Erlinger erwartende Deutung Fakt figurativen Übertragung Gegenstand gelingende Kommunikation Geschehnisse Gesellschaft Gestik Gómez Tutor 1995 großen Transzendenzen Grundsatz Handeln Hülst Husserl Individuum innerhalb der Alltagswelt intersubjektiv Intersubjektivität kleine Transzendenzen Knoblauch Kommunikation für Schütz Kommunikation innerhalb Lebenswelt Möglichkeiten Luckmann Menschen Merkzeichen Mimik Missverständnisse Mitmenschen Mitteilende Mittlere Transzendenzen Mitvergegenwärtigung möchte muss nennt Schütz nonverbale Kommunikation Objekt verweist Paarung Person B gehen Radlanski 1995 Relevanzsysteme Reziprozität der Perspektiven Rückseite Schema Schemata Schütz beschrieben Schütz GRIN Verlag Soeffner somit sozialen Beziehung sozialen Handelns Sozialisation Sozialität Soziologie Sprache Sprachtheorie Sprechakt Sub-universa subjektiven Symbol Theorie Übereinstimmung überwinden Universität Wien unserer unterschiedliche verschiedenen verstehen Verweisungsschema Voraussetzungen weiß Weiterhin Welt Wir-Beziehung wissen Zeichen Zeichensystem Zigarette

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Page 12 - Ordnung definiert werden, in der das appräsentierende Glied des Paares ein Gegenstand, eine Gegebenheit oder ein Geschehnis innerhalb der Wirklichkeit unseres Alltags ist, während das appräsentierte Glied auf eine Idee hinweist, die unsere Alltagserfahrung transzendiert.1 Diese Definition entspricht im wesentlichen dem Symbolbegriff, den Jaspers im 3. Band seiner „Philosophie"'2' entwickelt hat: „Man spricht von Bedeutung im Sinne von Zeichen und Bild, von Gleichnis, Vergleich, Allegorie,...
Page 15 - Kommunikation setzt voraus, daß die Deutungsschemata, die der Mitteilende und der Deutende an die Zeichen der Mitteilung ansetzen, im wesentlichen übereinstimmen.
Page 22 - Zur kommunikativen Ordnung der Lebenswelt. Alfred Schütz' Theorie der Zeichen, Sprache und Kommunikation. In: dies.

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