Kommunikationspolitik

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GRIN Verlag, Mar 1, 2005 - Business & Economics - 13 pages
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, , 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Für jedes Unternehmen ist es heutzutage von enormer Wichtigkeit, aktive Marketingpolitik zu betreiben. Dabei stehen vier Instrumentalbereiche zur Verfügung, die Produktpolitik, Kontrahierungspolitik, Distributionspolitik und die Kommunikationspolitik. In dieser Arbeit möchte ich näher auf die Kommunikationspolitik eingehen, die sich wiederum aus einer Vielzahl von Einzelmaßnahmen zusammensetzt, die der Marketing-Entscheidungsträger auszuwählen, zu gestalten, zu kombinieren und aufeinander abzustimmen hat.1 Grundlagen der Kommunikationspolitik Arten der Kommunikation Kommunikation bezeichnet den Vorgang der Übermittlung von Informationen von einem Sender an einen Empfänger. Dabei kann man zwischen einseitiger und zweiseitiger Kommunikation unterscheiden. Bei der Einseitigen kommt es zu keiner Rückmeldung durch den Empfänger, weil er zum Beispiel keine Möglichkeit zur Rückäußerung hat. Beispiel dafür wäre eine Anzeige in einer überregionalen Tageszeitung als Form der Massenwerbung. Bei der zweiseitigen Kommunikation kommt es zu einer Rückmeldung des Empfängers. Beispiel dafür wären Gewinnspiele. Des weiteren unterscheidet man noch zwischen einstufiger und mehrstufiger Kommunikation. Bei der einstufigen bzw. direkten Kommunikation richtet der Sender seine Botschaft unmittelbar an den Empfänger, durch die er eine Reaktion hervorrufen möchte, wie zum Beispiel der Kauf des umworbenen Produkts.[...] 1 Vgl. Kirsch, J.; Müllerschön, B., 2001, S.116
 

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Abverkaufs allerdings Analyse der Ist-Situation Argument Auflage Beeinflussung Beispiel Bekanntheitsgrad bestimmt Bestimmung der Werbeobjekte Bestimmung der Zielgruppe Botschaft Budget demografischen Daten Dienstleistung direkt oder indirekt Durchführung Einführung einseitiger einstufige Empfänger entscheiden Erfolg erhöhen externe Festlegung der Werbeziele Festlegung des Werbeetats Festlegung des zeitlichen Förderung des Hineinverkaufs Gewinnspiele geworben werden soll Glaubwürdigkeit Grundlagen Grundsätzlich Gruppen Händler-Promotion Hersteller und Handel indirekte Kommunikation interne Käufer Kirsch klassische Koch Kollektivwerbung kommt Kommunikation unterscheiden konkreten Werbeplanung Kontakte kostenlos Kunden lassen Lasswell-Formel Lieferanten Marketing Marketingpolitik Markt marktorientierte Unternehmensführung Maßnahmen Medium mehrstufige Meinungsführer Merkmale Mitarbeiter Möglichkeit Müllerschön muss neuer Produkte Objekt der Werbung Öffentlichkeit Öffentlichkeitsarbeit Public Relations persönliche Kommunikation Persönlicher Verkauf Personal point of sale potentielle Praxis relevante Zielgruppen Rezipient Rückmeldung Sender sinnvoll Traditionelle kommunikationspolitische Instrumente Übermittlung von Informationen Umsatz Unternehmen verbrauchergerichtete Verbundwerbung Verkauf Personal Selling Verkaufsförderung Sales Promotion Verkaufspersonal Vielzahl Vorüberlegungen Werbedruck Werbemaßnahme Werbeträger werbliche Wichtig zählen zeitlichen Ablaufs Ziele Zielsetzung zweiseitiger Kommunikation

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