Kommunikationspolitik bei Produktinnovationen

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GRIN Verlag, Apr 19, 2006 - Business & Economics - 95 pages
Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,0, Fachhochschule Dortmund, 191 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff „Innovation“ ist in den letzten Jahren zu einem Modewort geworden, welcher in öffentlichen Diskussionen in den Bereichen der Gesellschaft, der Politik und vor allem der Wirtschaft sehr präsent ist. Leider ist immer noch festzustellen, dass das Verständnis über die Inhalte des Innovationsbegriffes eher diffus und unpräzise ist. Betroffene Gruppen sind sich lediglich einig darüber, dass eine Innovation in irgendeiner Form etwas „Neues“ darstellt. In der allgemeinen Wirtschaft dagegen lässt sich erkennen, dass sich aufgrund von Technologieschüben, sich wandelnden Märkten, Strukturveränderungen und das undurchsichtige Verhalten von Wettbewerbern sowie neue Umweltbedingungen insgesamt eine enorme Dynamik bildet, die sich auf die Unternehmen als Innovationsdruck auswirkt). Zwar reagieren die Unternehmen entsprechend und man kann fast sagen, dass man eine beinahe sklavische Hingabe an Innovationen feststellen kann, jedoch erwirtschaften diese in den meisten Fällen keine substanziellen Gewinne. Bei der Betrachtung des Innovationsmanagements nimmt die Kommunikation bei Produktinnovationen einen sehr wichtigen Stellenwert ein. Schließlich entscheidet sich hier, nachdem die Entwicklung des Produktes abgeschlossen ist, ob lediglich Ressourcen während des Innovationsprozesses verbraucht worden sind oder ob das Produkt durch den Einsatz entsprechender Kommunikationsinstrumente von den Konsumenten angenommen wird. Innovationen werden folglich nur von Erfolg gekrönt sein, wenn über sie kommuniziert wird. In einer besonders schwierigen Situation befinden sich Hersteller von Konsumgütern, bei dessen Erzeugnissen es sich oftmals um Produkte handelt, die auf einem anonymen Massenmarkt angeboten werden. Daraus leiten sich zwei Probleme für die Unternehmen ab. Zum einen werden die Produkte zunehmend homogen und damit austauschbar und zum anderen erweist es sich aufgrund der Anonymität des Marktes zumeist als äußerst schwierig, konkrete Informationen über die Bedürfnisse und Vorstellungen der Konsumenten zu erhalten. Nur durch eine gezielte Kommunikation können solche Unternehmen aus der Masse herausgehoben werden. Das Ziel aller Bemühungen sollte dabei sein, inner- oder außerhalb des Unternehmens kommunikativ etwas zu vermitteln, das über den eigentlichen Gegenstand hinausgeht und die Erwartungen oder Bedürfnisse des Empfängers befriedigt.
 

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