Kommunikationspolitik beim Immobilienmarketing

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GRIN Verlag, May 5, 2002 - Business & Economics - 92 pages
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Masterarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: Sehr Gut, Technische Universiät Wien (Universitätslehrgang TU Wien), Veranstaltung: Abschlußarbeit - Master Thesis, Sprache: Deutsch, Abstract: Immobilienmarketing ist wissenschaftliches Neuland. Zu den beiden großen Themenblöcken „Immobilien“ an sich und vor allem „Kommunikationsinstrumente“ des Marketings gibt es eine kaum überschaubare Literatur. Die wissenschaftliche Auseinandersetzung, welche absatzfördernde Kommunikationsinstrumente bei Wohnimmobilien von Immobilienunternehmen anzuwenden sind, befindet sich erst am Anfang. Interessant ist die Fragestellung, warum in der so vertriebsorientierten Immobilienbranche das Thema „Marketing“ und die Anwendung von Kommunikationsinstrumenten erst in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen haben. Die Antwort ist, dass sich der Immobilienmarkt von einem Verkäufer- zu einem Käufermarkt entwickelt hat und die Rahmenbedingungen durch die Politik zT geändert worden sind (zB freier Grundstücksankauf für geförderte Wohnbauprojekte und Vergabe von Förderungen auch an private Bauträger). War es bisher für den Verkauf ausreichend, für Wohnungen eine Förderungszusage bekommen zu haben, hat sich diese Situation dramatisch verändert: Heute werden innovative Projekte (zB „Autofreie Stadt“ oder der Gasometer), die für bestimmte Zielgruppen ausgerichtet sind, umgesetzt, Marken aufgebaut und zuerst Marketingkonzepte erarbeitet – Marketing hat Einzug in Immobilienunternehmen gehalten, was zu einer umfassenden Kundenorientierung der gesamten Unternehmung über alle Prozesse und Aufgaben hinaus geführt hat. Eine solche Entwicklung erzwingt Umdenkprozesse über die Unternehmenskommunikation der Immobilienunternehmen, da eine reine Projektankündigung zum Verkaufserfolg heute nicht mehr ausreicht. Diese Herausforderung ist für Immobilienunternehmen nicht so einfach zu lösen, da sie ein hohes Maß an Fachkompetenz in den Bereichen Immobilien und (!) Marketing erfordert. Rein personell steht die Branche vor dem Problem, dass Immobilienfachleute meistens keine Marketingspezialisten sind und Marketing- und Kommunikationsagenturen in der Regel keine oder nur sehr wenig Kenntnis der Besonderheiten der Immobilie und des Marktes haben.
 

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Contents

Inhaltsverzeichnis
3
ZUSAMMENFASSUNG
77
ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS
92

Common terms and phrases

absatzfördernde Aktivitäten anhand Ansatz Anwendung aufgrund Aufl Baldauf Bauträger Becker Bedeutung Bernhardt 1990 besondere bestimmte Beziehung Bliemel Bobber Bogner Botschaft Boyer Bruhn Budget Corporate Behavior Corporate Design Corporate Identity Darstellung Dichtl Dienstleistung direkt Direktmarketing Distributionspolitik Einflüsse Einsatz einzelnen Instrumente Entscheidung erst Falk Festlegung findet gesamte große Grundlagen grundsätzlich Hörschgen 1994 Hrsg Image Immo Immobilie Immobilienbörse Immobilienbranche Immobilienmarketing Immobilienmarkt Immobilienprojekt Immobilienunternehmen Information insbesondere Internet Kauf Kaufentscheidung Kinnear Kommuni Kommunikationsinstrumente Kommunikationspolitik Kommunikationsprozess Kommunikationsziele Konsumenten Konzept Kotler Kroeber-Riel 1992 Kunden Landsberg am Lech langfristigen Leerstand Makler Makroumwelt Management Marketing Marketing-Mix Markt Massenkommunikation Medien Meffert Meinungsführer meist Mieter möglich muss Nachfrage Nieschlag Nutzungsphase Objekt persönliche Kommunikation Persönlicher Verkauf Phase Planung potentiellen Produkt Projekt Projektentwicklung Prozess Public Relations Rahmen Rahmenbedingungen Redevelopment Reisinger 1993 Rolle Segmentierung siehe Abb sowie sozialen Sponsoring Strategie Teilmärkte TU-Lehrgangsskriptum Umsetzung Umwelt Unternehmen Unternehmenskommunikation unterschiedliche Verkaufsförderung Werbung Wesentlichen Wien Wiesbaden Wirkung wobei Wohnimmobilien Wohnung Ziele Zielgruppe Zielpublikum

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