Kommunikationspolitische Instrumente zur Kundenbindung - Konzeption und Best Marketing Practice

Front Cover
GRIN Verlag, Aug 6, 2005 - Business & Economics - 157 pages
0 Reviews
Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,0, Fachhochschule Dortmund, 183 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Vor 50 Jahren gab es keinerlei Notwendigkeit sich über das Thema Kundenbindung Gedanken zu machen, da die Nachfrage an Gütern bei weitem das Angebot überstieg . In den letzten Jahrzehnten fand jedoch ein Wandel vom Verkäufermarkt zum Käufermarkt statt. Im Laufe der Jahre rückte der Kunde mit seinen Wünschen immer mehr in den Mittelpunkt der Unternehmensbetrachtung. Man erkannte die Notwendigkeit sich auf die Bedürfnisse der Kunden einzustellen. Durch den Wandel der Märkte herrschen nun völlig neue Spielregeln. Die Komplexität der Märkte nimmt immer weiter zu. Die Internationalisierung des Wettbewerbs eröffnet zwar Chancen auf neuen Märkten, doch gleichzeitig steigt der Konkurrenzdruck im eigenen Markt. Diese markt- und wettbewerbsbezogenen Veränderungen sind Gründe für die Gewinneinbußen der Unternehmen und die niedrigen Wachstumsraten. So machen es stagnierende und gesättigte Märkte in Verbindung mit zunehmenden Verdrängungseffekten schwer, wirtschaftliche Erfolge zu erzielen. Der Käufer steht einer unüberschaubaren Vielfalt von weitgehend homogenen Produkten und Leistungen gegenüber, was vor allem zu einer Substituierbarkeit der Leistungsangebote geführt hat. Die Produkte haben sich hinsichtlich Qualität, Funktion, Form und Preis stark angeglichen. Aus diesem Grund spielt das Thema Kundenbindung für die Anbieter eine wesentliche Rolle, sowohl für die etablierten als auch für die neuen. Doch nicht nur das Bild der Märkte wandelt sich unaufhörlich, auch der Kunde geht mit der Zeit. Ein Angebot wird nicht stillschweigend hingenommen, sondern hinterfragt, verglichen und kritisch betrachtet, vor allem möglich gemacht durch die Informationstechnologie. Durch zunehmendes gesellschaftliches Individualitätsdenken fordern Kunden auf sie persönlich zugeschnittene Produkte aus dem Leistungsangebot des Anbieters, die ihnen einen besonderen Nutzen stiften . Die Kunden sind weniger loyal und bindungsbereit.
 

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Contents

I
vii
II
12
III
38
IV
62
V
93
VI
134
VII
139

Common terms and phrases

1vgl 2vgl 3vgl 4vgl Abbildung ABC-Analyse Absatzwirtschaft Anbieter Angebot Aufbau Auflage Bedeutung Beispiel bereits Bergmann Beschwerde Beschwerdebearbeitung Beschwerdemanagement Beschwerdezufriedenheit besonders bestehenden Beziehung Bliemel Bruhn Business-to-Consumer Callcenter cliente Clubleistungen Clubs Deckungsbeitrag Deutsche Dialog Dienstleistung Direkt Direktmarketing Distributionspolitik Dittrich E-Mail elektronische emotionale Bindung Erfolg Erhöhung erreichen Eventmarketing Events Folgekauf Gebrauchsanweisung Gesponserten Glaubwürdigkeit Grund hohe Homburg Homepage Image individuelle Informationen Internet Jahr Jeschke Kapitel Kauf Kenzelmann Kommunikation Kommunikationsinstrumente Kommunikationspolitische Instrumente Konkurrenzausschluss Konsumenten Kontakt zum Kunden Kontaktaufnahme Kosten Kotler Kundenbindung Kundenbindungsinstrument Kundenbindungsmanagement Kundenbindungspotenziale Kundenclubs Kundendatenbank Kundenforen Kundenforum Kundenorientierte Kundenwert Kundenzeitschrift Kundenzufriedenheit langfristigen Leistungen Magazin Mailings Marketing Markt Meffert Mitarbeiter Möglichkeit muss Nachkaufdissonanzen Nachkaufkommunikation Nachkaufphase Newsletter Nutzen Nutzung Öffentlichkeitsarbeit ökonomische Online-Marketing Pepels persönlichen Verkauf positive potenziellen Product Placement Produkt Rahmen Service Siegfried Vögele soll sollte Sponsor Sponsoring Stauss Studie Tchibo Telefon Umsatz Unternehmen Unzufriedenheit Veranstaltung Verkaufsförderung verschiedene Vorkaufphase Vorteile weitere Werbung werden.1 wichtig Wiederkauf Wiesbaden Ziel Zielgruppe zudem Zufriedenheit Zugriff zusätzlich Zusatznutzen

Bibliographic information