Komplexes Lernen in der beruflichen Weiterbildung: Das 4CID-Modell am Beispiel der Personalauswahl

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GRIN Verlag, 2007 - 28 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe, Note: 1,7, FernUniversitat Hagen, Veranstaltung: Modul 2B Bachelor Bildungswissenschaft, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Auf dem Weg von der Industrie- zur Informations- bzw. Wissensgesellschaft, in der - neben lebenslangem Lernen - die Fahigkeit, komplexe Anforderungen zu bewaltigen zur Selbstverstandlichkeit wird, kann es auch in der beruflichen Weiterbildung nicht mehr darum gehen, nicht anwendbares Wissen anzuhaufen oder einzelne, aus dem realen Kontext herausgeloste Fertigkeiten zu erlernen. Inwieweit lasst sich diese Einsicht bei der Planung und Gestaltung von Schulungsvorhaben mit modernem Instruktionsdesign systematisch umsetzen, so dass die Voraussetzungen fur kompetenzbasiertes Lernen geschaffen werden? Wie konnte ein erfolgversprechendes mediengestutztes Lernarrangement fur das in der Folge dargestellte Praxisbeispiel aussehen? Diesen zentralen Fragen soll in der vorliegenden Arbeit nachgegangen werden. In Kapitel 2 wird dazu zunachst ein Lehrplanentwurf entwickelt, der ausgewahlte Schritte des 4C/ID-Modells (vgl. van Merrienboer, 1997) umfasst. In Kapitel 3 soll das Modell in den mediendidaktischen Kontext eingeordnet und die vorgestellte Anwendungssituation reflektiert werden. Eine zusammenfassende Bewertung in Kapitel 4, in der auf die eingangs gestellten Fragen Bezug genommen wird, schliesst die Arbeit ab. Sofern geschlechtsneutrale Formulierungen nicht moglich sind, werden mannliche und weibliche Form unsystematisch verwendet. Selbstverstandlich ist immer das jeweils andere Geschlecht mitgemeint."
 

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Page 3 - In complex learning, the whole is clearly more than the sum of its parts because it also includes the ability to coordinate and integrate those parts

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