Konglomerate Effekte in der Zusammenschlusskontrolle, insbesondere die Entscheidungen 'Tetra Laval' und 'General Electric / Honeywell' der Kommission und der europäischen Gerichte

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GRIN Verlag, 2008 - 80 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Jura - Europarecht, Volkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 13 Punkte, Johannes Gutenberg-Universitat Mainz, Veranstaltung: Seminar im deutschen Wettbewerbs-, Kartell- und Vergaberecht der Johannes-Gutenberg-Universitat Mainz, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Erfassung, Begrundung und Untersagung konglomerater Wirkungen in der Europaischen Fusi-onskontrollverordnung (FKVO) sind angesichts der dynamischen Entwicklung, die das Wettbewerbs-recht der Gemeinschaft nimmt, in besonderem Masse vom Wandel gekennzeichnet. Die Arbeit ver-sucht, durch Einbeziehung des wettbewerbsrechtlichen Fundaments der Europai-schen Fusionskon-trolle und der Entscheidungen Tetra Laval und General Electric/Honeywell, die Anwendung der FKVO 4064/89 bzw. an Hand der neuen Verordnung 139/2004 vom Januar 2004, die Kontrolle konglomerater Unternehmenszusammenschlusse durch die Kommission und europaische Gerichte darzustellen. Die Entscheidung Tetra Laval/Sidel ist die erste vertiefte Ausei-nandersetzung der Kommission und der europaischen Gerichte mit konglomeraten Effekten unter der Fusions-kontrollverordnung. Ebenfalls die Betrachtung des grossten Mergers der Superlative, General Electric und Honey-well, soll dazu beitragen, einen einheitlichen Standard zur Analyse nicht-horizontaler Fusionen zu entwickeln. Zu bemerken bleiben noch zwei Dinge: zum einen, dass die Urteile noch zur FKVO Nr. 4064/89 ergingen, die auf dem sog. Marktbeherrschungstest basierte. Dieser hat jedoch unter der neuen FKVO Nr. 139/2004, in der das Kriterium der Begrundung oder Verstarkung einer marktbeherr-schenden Stellung durch das einer erheblichen Wettbewerbsbehinderung (SIEC-Test) ersetzt wurde, weiterhin Gultigkeit . Zum anderen hat meine Bearbeitung - blendet man Einleitung und Schluss aus - eine Zweiteilung erfahren. Wahrend der erste Teil A) die Zusammenschlusskon-trolle durch die Kommission als Hauptansatz nimmt, untersucht der zweite Teil B) die Reich-weite der"
 

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Abschreckungstheorie Anbieter Anreiz Auflage Begründung oder Verstärkung beherrschende Stellung Beurteilung Beurteilungsspielraum Beweisanforderungen bundling checks and balances concurrence interne Conglomerate Bigness conglomerate power Decocq Diversifikation Droit Edwards Einzelmarkt Entscheidung der Kommission Entscheidung des EuG erheblichen Behinderung ersten erwerbende Unternehmen EuG im Fall EuG Rs EuGH europäische Fusionskontrolle europäische Kommission europäischen Gerichte Europäisches Kartellrecht Federal Trade Commission Finanzkraft FKVO fusionierte Einheit GE/Honeywell GECAS General Electric Honeywell horizontalen interne et communautaire Kartellrecht Karton Kartonverpackungen Kommission/Tetra Laval BV Kommissionsentscheidungen Konglomerate Effekte konglomerate Unternehmen konglomerate Zusammenschlüsse konglomeraten Wirkungen konglomerater Unternehmenszusammenschlüsse Konglomeratwirkungen Konzept Kunden Leverage-Effekt Marktanteil marktbeherrschenden Stellung Marktmacht marktstarke Stellung Marktstruktur Mestmäcker/Schweitzer Möglichkeit Monopolkommission PET-Verpackungen potentielle Wettbewerb potentiellen Konkurrenten Produkte Regionalflugzeuge relevanten Marktes SBM-Maschinen somit Tetra Laval BV/Kommission Tetra/Sidel Untersagung Untersagungsverfügung Urteil des EuGH Verhalten verschiedenen Märkten vertikale Integration vertikalen und konglomeraten Wettbewerbsrecht wettbewerbswidrigen wirksamen Wettbewerbs wirtschaftlichen zitiert im Folgenden zukünftige Verhaltensweisen zusammengeschlossenen Unternehmens Zusammenschlusskontrolle Zusammenschlussvorhaben

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