Konkurrenz in Kommunikationsberufen: Kooperationsstrukturen und Wettbewerbsmuster im österreichischen Journalismus

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Springer-Verlag, Mar 8, 2013 - Language Arts & Disciplines - 237 pages
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Ulrike Weish analysiert die Verinnerlichung von Konkurrenzdynamiken durch die AkteurInnen der journalistischen Berufsfelder und untersucht, welche Formen und Spielarten von Konkurrenz in den innerbetrieblichen Räumen stattfinden, welche legitimen und illegitimen Praktiken eingesetzt werden und welche Gewinne und Verluste in unterschiedlichen Geschlechter-, Alters- und Hierarchiesegmenten verhandelt werden.
 

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Contents

Konkurrenz
1
Comic Werkvertragsabgabe
10
Comic Schwarze Gedanken
11
Fragestellungen und aktueller Diskurs zum Journalismusbegriff
15
Systematische Gruppenformen und Rahmenbedingungen
33
Personalisationsphasen
35
Rangdynamische Strukturformel nach Schindler 1957
37
Strukturzusammenhang der Konkurrenzdynamik
39
Reichweiten im Segment österreichischer Tageszeitungen
58
Stellung des ORF im österreichischen Werbemarkt 2000
60
Journalistinnen in österreichischen Medien
76
Geschlechterverhältnisse nach Medienressort
81
Geschlechterverhältnisse nach Art des Mediums
82
Strukturzusammenhang von Makro Meso und Mikroebene
84
Gangarten der Positionierungsspiele
110
Systematik der Kampfergebnisse im journalistischen Berufsfeld
156

Zur methodischen Vorgangsweise
40
Kooperationsstrukturen und Wettbewerbs
41
Fernsehlandschaft in Österreich
53
Zuschauermarktanteile in Österreich 2000
54
Hörfunkprogramme in Österreich 2000
56
Grundannahmegruppe und Regressionsformen nach Bion
164
Zusammenfassung der Ergebnisse
196
Konkurrenzdynamik von Kommunikationsberufen
222
Überblick der interviewpartnerinnen
229
Copyright

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Common terms and phrases

agonistischen Akteurinnen angestellt Arbeit Aspirantinnen aufgrund ausführlich befragten Journalistinnen beispielsweise beruflichen Berufskontext berufssoziologische beschreiben beschrieben besonders Bezug Bourdieu daher derzeit deutlich Dynamik eher Einsatz einzelnen empirische erfolgreich Ergebnisse erst Feldtheorie feministische feministischer Wissenschaftstheorie Forschungsarbeit Frauen Freiberuflichkeit geht Genderforschung gerade Geschlecht Geschlechterrollen geschlechterspezifische grundsätzlich Gruppe Gruppendynamik Habitus hierarchischen hohe illegitimen informations innerbetrieblichen innerhalb insbesondere insgesamt interviews investigativjournalismus Jahren jeweiligen Journalismus Journalismusforschung Journalistinnen journalistischen Berufsfeld journalistischen Feld Kapitalarten Kapitelabschnitt Kolleginnen Kommunikationsberufen Kommunikationswissenschaft konkreten Konkurrenz Konkurrenzdynamik Konkurrenzkämpfe Konkurrenzpraktiken Konkurrenzspiele Konkurrenzstrategien konnotiert konnte Kontext Leiterin Lewin Lünenborg Männer männlichen Medien Medienbetrieben Medienunternehmen Mentoring Mikroebene Mitarbeiterinnen Monika Lindner müssen negativ Netzwerke neue öffentlich-rechtlich Online-Journalismus Österreich Personen Phase politischen Position positiv Praktiken Praxis Privat Privatradio publizistikwissenschaftlichen qualitativen Radio Rangdynamik Rangpositionen Raoul Schindler Redakteur Redakteurinnen Redaktion relevant Ressorts rund Schindler 1999 siehe Kapitel skizziert sowie sozialen soziales Kapital spezifischen Star Strategie strukturelle Strukturen Studie symbolischem Kapital tätig thematisiert theoretischen Unterschiede verinnerlicht verschiedenen weitere zentrale zumeist

Popular passages

Page vi - Mit dem Wort , Strukturalismus' oder .strukturalistisch' will ich sagen, daß es in der sozialen Welt selbst - und nicht bloß in den symbolischen Systemen, Sprache, Mythos usw. - objektive Strukturen gibt, die vom Bewußtsein und Willen der Handelnden unabhängig und in der Lage sind, deren Praktiken oder Vorstellungen zu leiten und zu begrenzen.

About the author (2013)

Dr. Ulrike Weish ist als Universitätslektorin am Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien und als Kommunikationstrainerin für mehrere Institutionen und Organisationen tätig

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