Konsonanz in der Medienberichterstattung

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GRIN Verlag, 2008 - 52 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Forschung und Studien, Note: 1,0, Johannes Gutenberg-Universitat Mainz, Veranstaltung: Proseminar: Einfuhrung in die Publizistikwissenschaft, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der vorliegenden Arbeit wird der Versuch unternommen, den Stand der Forschung zum Phanomen konsonanter Berichterstattung darzustellen. Besonderes Gewicht soll hierbei auf der Darstellung moglicher Ursachen und Folgen von Konsonanz liegen. Dazu erscheint es hilfreich, das Thema um den Aspekt "Realitat und Medienrealitat" zu erweitern. Da das Auftreten von Diskrepanzen zwischen Realitat und Medienrealitat nur als indirekte, wenn auch gravierende Folge konsonanter Berichterstattung anzusehen ist, soll dieser Aspekt in einem gesonderten Abschnitt betrachtet werden. Um den in einer Hausarbeit geforderten Rahmen nicht zu uberschreiten, habe ich mich auf die Darstellung eines Fallbeispieles beschrankt, anhand dessen die Ergebnisse der Forschung verdeutlicht werden sollen. Anzumerken ist, dass Konsonanz als Wirkungsfaktor nicht (wie hier geschehen) isoliert, sondern im Zusammenhang mit anderen Faktoren (z.B. Kumulation, formale Auffalligkeit, Offentlichkeitseffekte) zu betrachten ist, da Wechselwirkungen mit diesen Faktoren zu erwarten sind."

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