Konstruktivismus und die Arbeit im Kindergarten

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GRIN Verlag, 2008 - 32 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Padagogik - Kindergarten, Vorschule, fruhkindl. Erziehung, Note: 13/20, Universite du Luxembourg (ISERP), 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Le jardin d'enfants constitue un lieu d'integration sociale: il reunit les enfants appartenants a tous les miliuex socio-economiques, il accueille les enfants des parents migrants et, dans la limite de ses moyens, les enfants presentant des retards et des deficiences ou demandant des soins particuliers. (MENFP, S. 8) Die Gesellschaft in unserem Land wird immer multikultureller, es ist eine Sprachenvielfalt in unseren Schulen entstanden, so dass das Schulwesen sich angepasst hat. Der traditionelle Unterricht, wie er fruher stattfand ist uberlebt und kann nicht mehr angewendet werden. Die Gruppen von Kindern sind zu heterogen, die Lehrpersonen mussten neue Wege zur bestmoglichen Entwicklung eines jeden einzelnen Kindes gehen. Dies war nur moglich indem Unterrichtsmethoden entwickelt wurden, die an die verschiedenen Kinder angepasst werden konnten. Aber nicht nur die veranderten gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, unter denen unsere Kinder aufwachsen, sondern auch die beunruhigenden Ergebnisse der PISAStudien fuhrten seit 2001 zum Umdenken und zur Suche nach neuen Forderstrategien. Der Konstruktivismus bietet einige Lernmethoden, die die Heterogenitat unserer Gesellschaft positiv in unser Schulwesen einfliessen lasst, so dass alle Kinder von der Kulturen- und Sprachenvielfalt profitieren und sich bestmoglich entwickeln konnen. In dieser Arbeit werden konstruktivistische Theorien erlautert, sowie deren Einsatz in der Praxis. Auch die Vor- und Nachteile dieser Theorien werden dargestellt. [...]"
 

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