Konsumentenverhalten

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GRIN Verlag, Feb 2, 2006 - Business & Economics - 16 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: bestanden, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Stuttgart, früher: Berufsakademie Stuttgart, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Erfolg eines Marketingkonzepts ist zu einem großen Teil davon abhängig, wie seine Zielgruppe, die Konsumenten auf dem Absatzmarkt darauf reagieren. Gerade in der heutigen Zeit , in der Produkte zunehmend „austauschbar“ werden, das heißt ein Vergleich anhand ihrer Funktionalität wird immer schwieriger, da diese meist einheitlich ist, müssen andere Maßnahmen ergriffen werden, um die Konsumenten zu einem Kauf zu bewegen. Ein sogenannter Zusatznutzen muss dem entsprechenden Produkt unter Umständen beigefügt werden, um es den Abnehmern über seinen funktionellen Nutzen hinaus attraktiv zu machen. Es ist deshalb von großer Wichtigkeit sich zuerst genauestens mit der Beschaffenheit seiner Abnehmer zu beschäftigen, um das Marketinginstrumentarium möglichst effektiv einsetzen zu können.
 

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2.1 Der behavioristische 2.2 Der neo-behavioristische 2.2.1 Das aktivierende 2.2.2 Das kognitive 3.1 Grundlagen 3.2 Gruppenzugehörigkeit Abnehmer aktivierende System Aktivierung zustande kommt Aktivität aufgrund Auflage beeinflusst Behaviorismus behavioristische Ansatz Beispiel beispielsweise bestimmten Bilder z.B. Coca Cola Emotion Emotionale Reize erlernte Motive folgenden Foscht/Swoboda Käuferverhalten 2004 funktionellen Nutzen hinaus gibt Grad an Involvement Gruppe höchstwahrscheinlich Individuen Individuum Informationen Informationsverarbeitung innere Innovatoren intervenierenden Variablen Kauf Käuferverhalten 19922 Kirsch/Müllerschön Marketing kompakt Kognitive Prozesse Kognitive Reize kognitive System konativen Konditionierung Konsumenten Konsumentenverhaltens Kultur kulturelle bzw lässt Lernen am Modell Low-Involvement Marketing und Käuferverhalten Marketingforschung und Käuferverhalten Marketingkonzepts Marlboro Meffert Meinungsführer meist Menschen menschliche Verhalten Motivation nähere Umwelt neo-behavioristische Ansatz Person Physische positive Einstellung primären Primärgruppen Produkt Produktinnovation Produktkategorie Psychologie Psychologische Erklärungsansätze reagieren reagiert Reaktion Scheuch Schneider sekundäre Motiv Sekundärgruppen sogenannte soziale Umfeld Soziologie Soziologischer Erklärungsansatz Sprachkreise spricht stimmte Reize Stimuli Stimulus z.B. Taschenbuch für Marketing überdimensional groß Umweltreize VarietySeeking Wahrnehmung Werbung z.B. Hunger Zielgruppe

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