Konsumgütermarketing vs. Investitionsgütermarketing - Wesentliche Merkmale und Unterschiede

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GRIN Verlag, 2009 - 56 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,3, Hamburger Fern-Hochschule, 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: 29 Eintrage im Literaturverzeichnis, davon 19 Internet-Quellen., Abstract: Betrachtet man die aktuelle wirtschaftliche Lage - gepragt durch den immer grosser werdenden Konkurrenzdruck, kurzlebigere Produktionszyklen und zunehmende Internationalisierung der Markte - ist die Wettbewerbsfahigkeit eines Unternehmens auf Dauer nur gewahrleistet, wenn es sich durch kundenorientierte, zielgerichtete Massnahmen und marktorientierte Aktivitaten von Mitbewerbern differenziert. Besonders in der heutigen Situation, die dadurch gekennzeichnet ist, dass das Angebot deutlich hoher ist als die Nachfrage und der Absatzmarkt eindeutig zum Engpass geworden ist, muss sich die Unternehmung mehr den je am Kunden und Absatzmarkt ausrichten. Das Schlusselwort hierfur lautet: Marketing. Wahrend Marketing fruher als Synonym fur Verkaufen stand, steht Marketing heute fur Bedurfnis- und Marktorientierung. Unter anderem ist hierfur die zunehmende Sattigungserscheinung beim Kunden verantwortlich. Die im funfjahrigen Rhythmus durchgefuhrte Studie Einkommens- und Verbrauchsstichprobe" des Statistischen Bundesamts belegt, dass im Jahre 2003 bereits 61,4 % aller Privathaushalte einen Computer besassen, wahrend 1998 nur 38,7 % sein eigen nannten. Eine weitere Steigerung ist fur das Ergebnis in 2008 zu erwarten (vgl. Destatis 2008). Eine identische Entwicklung lasst sich in samtlichen Branchen und Produktsparten beobachten. Die Vielfalt der Guter und die Verschiedenheit der Nachfragegruppen fuhren dahin, dass sich Marketing in Form des sektoralen Marketings mit den spezifischen Problemen der Vermarktung diverser Guter auseinandersetzt. Anhand dieser Arbeit erfolgt eine Abgrenzung zwischen Konsumgutermarketing und Investitionsgutermarketing, die einen Teilbereich des sekt"
 

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Contents

Abbildungsverzeichnis 3 1 Einführung zum Konsum und Investitionsgütermarketing
4
Abgrenzung Käuferverhalten auf B2C und B2BMärkten
8
Schlussbetrachtung und Fazit 22 Quellenverzeichnis
23
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Common terms and phrases

¾ Anbieten Adidas Group ADIDAS SPORT angeboten anhand Anwendungsfeld der Marketing-Instrumente aufgrund B2B-Marketing B2C-(Business to Consumer beinhaltet Bereich Besonderheiten Buying Center derivativen Bedarf Desweiteren differenziert Direktvertrieb Distributionspolitik Düssel Einflussfaktoren Einkäufer Einsatz Entscheidungen Ferrostaal Fußballschuhe geprägt gewerbliche goods Grundstruktur des Webster/Wind-Modells Gruppe handelt Hersteller Herzogenaurach Hierzu zählen Hilfsstoffe hohe Homburg indirekten Absatz Informationen Instrumente Interpersonelle Faktoren Investitionsgüter Investitionsgütermarketing Investitionsgütermärkten Joint Ventures kaufen Kaufentscheidungen Käuferverhalten auf B2B-Märkten kognitiver Steuerung Kommunikation Kommunikationspolitik Konsum Konsumenten Konsumentenverhalten Konsumgüter nach Kaufgewohnheiten Konsumgütermärkten Kotler Kotler et al Krohmer Kunden kundenindividueller Leistungen Lieferanten MAN-Gruppe Marke Adidas Marketing-Mix Marktanteil Meffert Nachfrage Nieschlag Nutzfahrzeuge oftmals Organisationen Pepels persönlichen Verkauf sowie Preis Preiskämpfe ¾ Preispolitik zwischen Konsumgüter Produktpolitik Public Relations Rabattpolitik S-O-R-Modell des Käuferverhaltens Schneider 2006 Schubert Schwerpunktmäßiges Anwendungsfeld Sonderprodukte spezifische Sponsoring Stellenwert Suchgüter Tanja Oexler Konsumgütermarketing TaylorMade Trucks unerwünschte Güter Unternehmen Unterteilung der Industriegüter Verbraucher Verkaufsförderung Vermarktung Vermarktungsprozessen auf Investitions weltweit Werbung Wesensmerkmale und Unterschiede Wesentliche zentralen Zunehmende

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