Konzept und Probleme der 'sozialen Stadt'

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GRIN Verlag, 2010 - 28 pages
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 2,3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Geographisches Institut), Veranstaltung: Siedlungsgeographie, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich möchte mich in dieser Arbeit mit dem Bund-Länder Programm "soziale Stadt" beschäftigen. Dieses Programm wurde erstmals auf der Bauministerkonferenz im Jahr 1996 beschlossen um dann im Jahr 1999 durch den Aspekt der "Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf" ergänzt zu werden. Diese Ergänzung hatte ihren Grund in der stetig zunehmenden Erkenntnis der fehlenden sozialen Komponente (vgl. ROGGENTHIN 1999: 82) im bisher beschlossenen Programm. Durch dieses Programm reagieren Bund und Länder auf die sich stark geänderten Rahmenbedingungen in den Städten. Die Gesellschaft hat sich in den letzten Jahrzehnten stark gewandelt und mit ihr haben sich auch die Städte gewandelt. Das Programm umfasst über 360 Pragrammgebiete und rund 252 einzelne Städte und Gemeinden (vgl. Abbildung 1). Das Fördervolumen beläuft sich pro Gebiet (von 1999 bis 2003) auf ca. 1 Mio. (vgl. AEHNELT 2005: 64). Es ist sowohl in den alten wie auch in den neuen Bundesländern angelegt und versucht gerade auch die immer noch vorhandene Kluft zwischen Ost und West, im Bereich der Stadtentwicklung, zu kitten. Ich möchte versuchen in dieser Arbeit das Programm "soziale Stadt" näher zu betrachten um anschließend der Frage nachzugehen ob das Programm erfolgreich war und es immer noch ist.
 

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