Konzept für den modularen Aufbau eines Warenwirtschaftssystems für ein Handelsunternehmen mit Filialen

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GRIN Verlag, Feb 4, 2007 - Computers - 148 pages
Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Informatik - Angewandte Informatik, Note: 1,7, Wilhelm Büchner Hochschule Private Fernhochschule Darmstadt, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wird ein Vorgehensmodell für die Konzeption eines neuen Warenwirtschaftssystems mit modularem Aufbau erarbeitet. Grundprinzip dieses Modells ist Vereinfachung durch Vereinheitlichung. Nachdem in der Einführung das Problem der heutigen Warenwirtschaftssysteme mit den dazuführenden Ursachen geschildert wurde, wird in Kapitel 2 die zentrale Entscheidung „Make or Buy“ diskutiert. In Kapitel 3 werden die für das Verständnis der Arbeit notwendigen Begriffsabgrenzungen vorgenommen, das in dieser Arbeit verwendete Referenzmodell und Konzepte zur Vereinheitlichung vorgestellt, die einen wesentlichen Beitrag zur Vereinfachung des Systems leisten. Kapitel 4 geht allgemein auf den Entwurf einer modularen Software-Architektur ein. Als Erstes werden die Begriffe Modul und Software-Architektur abgegrenzt. Danach werden wichtige Prinzipien der Modulbildung und der Modul Guide als Hilfsmittel bei Entwurf und Dokumentation vorgestellt In Kapitel 5 werden einzelne Konzepte aus Kapitel 3 überarbeitet und neue Konzepte hinzugefügt mit dem Ziel, das Warenwirtschaftssystem weiter zu vereinfachen. Die Vorgehensweise bei der Modularisierung wird in Kapitel 6 erarbeitet. Dazu wird die Grundlage für den Entwurf bestimmt und modulare Entwurfsmethoden und mögliche Ansätze für das Vorgehensmodell diskutiert.
 

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Contents

I
vii
II
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III
17
IV
27
V
40
VI
52
VII
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IX
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Common terms and phrases

Abnehmer Anforderungen Anwendung des Konzeptes Artikel aufgrund Auswahl Balzert Bearbeitende operative Einheiten Becker/Schütte 2004 beiden beinhaltet beispielsweise benötigt Bestellung Bestimmung beteiligten operativen Einheiten Beziehungstypen Bottom-Up-Methode Customizing dargestellt Daten Datenbeschaffung Debitorenbuchhaltung Deshalb direkt Distributionsprozess dynamische Bindung Eigenentwicklung Einkauf Einstieg einzelnen Module Entwurf ER-Modelle erforderlich ERM Artikelsicht erst Erstellung externe Filiale folgende Funktionen Funktionsbäume Funktionsbereiche der operativen Gemeinsamkeiten Gesamtentwurf Geschäftsprozesse graphischen Modul Guide Handels-H Handels-H-Modell Handelsinformationssystem Hertel Individualsoftware internen jeweils Kohäsion Komplexität Komponentendiagramm Konstrukt der operativen Konzept Vergleich Konzeptes Das Konstrukt Konzeptes Mandantenfähigkeit Kopplung Kreditorenbuchhaltung Lagergeschäft Lieferanten logistische Einheit Mandanten Mandantenfähigkeit der Funktionsbereiche Modularisierung Modulbildung Modulschnittstellen Modultabelle Artikelsicht Beschaffung muss Nachhinein Nachteile Niederlassung OE_Sicht Parnas Prozess Aufrufendes Modul Prozessketten Prozessteile Referenzmodell Schnittstellen Schütte/Vering 2004 Software Software-Architektur Softwareanbieter Softwaresystem soll Standardsoftware System Systems tabellarischen Modul Guide Tabelle Teilentwürfe Teilschritt Teilsystem Teilsysteme Unterschiede ursprünglichen Moduls Vergleich des Beschaffungsprozesses Vorgehensmodell Vorgehensweise Warenausgang Warenbewegung Wareneingang Warenwirt warenwirtschaftlichen Warenwirtschaftssystem weitere XOR-Verknüpfung Zentrale Zwei-Ebenen-Konzept

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