Konzeption einer Informationsinfrastruktur zur E-Partizipation unter Berücksichtigung von Web 2.0 Anwendungen

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GRIN Verlag, 2010 - 52 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Informationswissenschaften, Informationsmanagement, Note: 1,0, Technische Universitat Dresden (Fakultat Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: Praktikerseminar der Wirtschaftsinformatik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Thematik um E-Partizipation wird schon seit einiger Zeit auf akademischer und praktischer Ebene diskutiert und evaluiert. Begunstigt durch technologischen Fortschritt (z.B. verbesserte Infrastruktur, Web 2.0), sinkende Zugangsbarrieren (vgl. Roggenkamp, 2010; Parycek, 2007), demographischen Wandel und zunehmende Politikverdrossenheit (s. Heppner & Prosser, 2008) steigt die Attraktivitat dieser Form von Burgerbeteiligung stark an. Insbesondere die neue Form von sozialer Beteiligung uber das Internet im sog. Web 2.0 birgt neue Potenziale zur Umsetzung dieser Thematik. Dennoch hat sich bislang keine Implementierung, aufgrund vielfaltiger Probleme und Schwierigkeiten, durchsetzen konnen, welches in heterogenen Insellosungen in den jeweiligen Kommunen resultiert (s. Charalabidis, Koussouris & Kipenis, 2009; Roggenkamp, 2010). Die vorliegende Seminararbeit greift Web 2.0 Technologien zur Burgerbeteiligung auf und positioniert diese in einem zweidimensionalen Schema, wobei die erste Dimension die verschiedenen Stufen des politischen Zyklus und die zweite Dimension die Hohe des Partizipationsgrads darstellt (vgl. Macintosh, 2004; Caddy & Lau, 2003). Anschliessend werden, basierend auf den Erkenntnissen und Erfahrungen bisheriger Projekte in diesem Umfeld, funktionale und nicht-funktionale Anforderungen an eine Informationsinfrastruktur zur E-Partizipation erortert. So wird beispielsweise von Roggenkamp (2010) argumentiert, dass ein kommunales soziales Netzwerk die Grundvoraussetzung fur eine erfolgreiche Umsetzung und stetige Beteiligung der Burger ist. Mit Hilfe dieser aufgenommenen Anforderungen wird abschliessend eine abstrakte Komponentenarchitektur mit Hilfe von UML abgeleitet und es werden Vorschlage f
 

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¹ÈÊÌÁÁÈÌÁÇÆ Das folgende 2.0 Anwendungen GRIN 2.0 Technologien Abbildung A.1 Abstrakte Komponentenarchitektur ÆÇÊÊÍÆÆ Agenda akademische Texte Aktivitäten des politischen Alby argumentiert Aspekte Barrierefreiheit beispielsweise Benutzer Betreiberblogs beziehungsweise Blogs Bürgerbeteiligung Caddy & Lau digitalen Spaltung Diskussion Dowe E-Mail E-Partizipation im politischen E-Partizipation unter Berücksichtigung Eingabeformular für Petitionen elektronische Partizipation ex ante Feeds Forum funktionale und nicht-funktionale GRIN Verlag Groupware Heppner & Prosser Ï ¾º¼ Information Konsultation Partizipation Informationsinfrastruktur zur E-Partizipation infrage gestellt Insbesondere auf kommunaler Integration IT-Technologien zu Aktivitäten Klug kollektiven Intelligenz komplexe Komponente Konsensbildung Konzeption einer Informationsinfrastruktur Macintosh Mail/Newsletter Mangelnde Beteiligung Mediation Meißelbach Middleware modular Newsletter Newsletter/RSS nicht-funktionale Anforderungen nikationskanäle º½ º¾ OECD Online-Umfragen Partizipanden partizipatorische Demokratietheorie Plattform zur E-Partizipation Podcast politischen Zyklus Portal positioniert Potenziale Ranking Roggenkamp 2010 RSS-Feeds Social Network Social Software Sozialen Netzwerken Stufen des politischen Tabelle 2.2 Technologien pro Partizipationsgrad Thematik Usability Videokonferenz Virtuelle Welt Website/E-Mail Werbemodul Wiki wobei Zuordnung von IT-Technologien Zyklus aus Caddy

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