Konzeption eines barrierefreien Webportals für Senioren

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GRIN Verlag, 2011 - 84 pages
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Informationswissenschaften, Informationsmanagement, Note: 1,5, Universitat Hildesheim (Stiftung) (Institut fur angewandte Sprachwissenschaft), 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Internet hat sich innerhalb weniger Jahre von einem wissenschaftlichen Austauschmedium zu einem Massenmedium entwickelt. Dabei ist die Struktur der Internetnutzer in Deutschland im Begriff, sich an die Altersstruktur der deutschen Bevolkerung anzupassen. Dies bedeutet, dass die Zahl alterer Menschen, welche das Internet nutzen, bestandig ansteigt. Indessen ist der Grossteil der Internetseiten noch immer nicht an diese Benutzergruppe angepasst: Schlecht nachvollziehbare Strukturen, missverstandliche Navigationselemente oder eine fur diese meist unerfahrenen Benutzer unverstandliche Wortwahl, fuhren haufig zu Frusterlebnissen oder enthalten den Senioren Teile der gewunschten Information vor. Ziel dieser Arbeit ist es, softwareergonomische Richtlinien zur Konzeption eines barrierefreien Internetportals fur Senioren zu erarbeiten, welches den Anforderungen an diese Zielgruppe gerecht wird. Das Portals soll den Senioren erste Erfahrungen in der Nutzung des Internet ermoglichen und ihnen auf verstandliche Weise grundlegende Informationen uber dieses fur sie meist unbekannte Medium zu vermitteln. Um dieses Ziel zu erreichen, werden in dieser Arbeit zunachst die Begriffe Portal und Senioren definiert, sowie die psychologischen Anforderungen und motorischen Storungen, welche bei der Konzeption eines Internetportals fur Senioren beachtet werden mussen, erortert. Im Anschluss werden Grundsatze fur die Konzeption eines derartigen Portals aufgestellt und schliesslich wird an Hand eines praktischen Beispiels die Gestaltung des Portals begrundet. Dazu habe ich ausser auf Fachliteratur auch auf meine Erfahrungen als Dozent fur PC- und Internetkurse fur Senioren im Kulturzentrum Tonebon am Klut in Hameln zuruckgegriffen. Aus Gru
 

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Contents

ABBILDUNGSVERZEICHNIS
5
GRUNDSÄTZE EINES BARRIEREFREIEN WEBPORTALS FÜR SENIOREN38
39
GESTALTUNG EINES BARRIEREFREIEN WEBPORTALS FÜR SENIOREN60
60
Copyright

Common terms and phrases

Abbildung Abschnitt 42.2 Adressleiste aktive Inhalte Allerdings alten Menschen ältere Benutzer Alternativtext altersbedingten Anforderungen Anwender Arbeit mit Senioren Arthrose barrierefreien Webportals Barrierefreiheit Beispiel beispielsweise bereits besonders bestimmte Besucher betroffen Bildschirm Bildschirmarbeitsverordnung BITV Browser Cascading Style Sheets Chunks Darstellung Dateien Eingabefeld eingesetzt Einsatz Elemente erstellt Farben Farbfehlsichtung Flash Fließtext Formatierung Formularen Frames Framesets geachtet Gesetz der Ähnlichkeit Gesetz der Geschlossenheit Gesetz der guten Gesetz der Nähe Gestaltgesetze Grafiken Grauen Star Grund Gruppierung guten Fortsetzung häufig HELLBUSCH 2005 Hilfe Hintergrundfarbe Informationen Informationsgrafiken Informationstechnik Internet Internetnutzer Internetportals für Senioren Internetseite Java Applets JavaScript Kommunikation Kurzzeitgedächtnis Landesgleichstellungsgesetz Langzeitgedächtnis laut Abschnitt Layout Macromedia Flash Maus möglich motorischen Störungen muss Navigation Navigationselemente Navigationsleiste Necker-Würfel nutzen Orientierung Plugins Portale Rheuma RISAK Schrift Schriftarten Screenreader sehbehinderte Seite Software soll sowie Tabellen Text unerfahrenen unserer Wahrnehmung unterschiedlichen Verifizierungsdatum Verständlichkeit Verwendung verzichtet visuelle Vorbelegung Webauftritts Webdesign Webportals für Senioren Website Weiß wichtigsten WIRTH Zielgruppe Zudem sollte Zugang zusammengehörig

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