Kopulativkomposita

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GRIN Verlag, Jan 12, 2007 - Literary Criticism - 31 pages
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,0, Technische Universität Dresden, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit über das Kopulativkompositum widmet sich einem Phänomen der Komposition, dessen Status - zumal gegenüber den Determinativkomposita - nicht gesichert ist. Als Kopulativkomposita werden solche Verbindungen bezeichnet, deren Konstituenten in einem parataktischen Verhältnis stehen. Diese Problematik ist im Verlauf der Wissenschaftsgeschichte hin und wieder erwähnt worden; aber erst seit der intensiveren Beschäftigung mit dem Altindischen, aus dem hierfür die Bezeichnung ́dvandva ́ übernommen wurde, auch wieder stärker für die deutsche Sprache analysiert worden. Insgesamt gibt es verhältnismäßig wenige wissenschaftliche Abhandlungen zu diesem Thema. Diese sind zudem häufig sehr kontrover
 

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Abhandlung additiven Adjektivische kopulative adjektivische Kopulativkomposita Adjektivkomposita allerdings antonymischen Aspekt aufgrund ausgeschlossen außersprachlichen Realität Autoren Baden-Württemberg BARZ Beispiel Belege besonders Bezeichnung Beziehung Bildungen binäre Binarität BREINDL Breindl/Thurmair bzgl Chlorwasserstoff Denotat determinative Lesart Determinativkomposita Deutschen Dichter Dichter-Komponist Dichter-Sänger Dominanz eher Empirie Erben FLEISCHER flexivischen formaler Fugenelemente generell geschuldet Gewichtung der Konstituenten grammatisch gleichrangig handelt häufig Heteronyme hierarchischer Stufe Hosenrock Hyperonym Hyponyme hypotaktische Inklusivrelation Kohyponyme Kombination Komponist Kompositionsglieder Kompositionsmuster Kompositum könnte Kontext Koordination kopulativ-verdächtige Komposita kopulative Interpretation kopulative Relation kopulative Verbindungen Korpus Kriterium lediglich letzten Konstituente lexikalischen Paradigma lexikalisiert Lexikalisierung Literatur Malerpoet Merkmale möglich Morphosyntaktische Nebenordnung Neuß Nomina propria nominale Kopulativkomposita nominalen Komposita Nordost Ortner Paraphrasen parataktische Relation potentiell prototypisch Pümpel-Mader Radiouhr Radiowecker Referenzobjekt relativ Sauce Schaf-Ziege semantischen Gewichtung Simmler soll Sprachbenutzer spritzgießen Strumpfhose substantivische süßsauer Syntagmatische Auflösung syntaktischer Testpersonen THURMAIR Tomoffel übergeordneten Konzept Überprüfung der semantischen Uhrenradio verschiedene Vertauschbarkeit der Konstituenten Wortakzent Wortart Wortbildung Zugehörigkeit der Konstituenten Zweitglied

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