Krankenhausmarketing: Das Internet als Kommunikationsinstrument f r Krankenh„user

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Diplomarbeiten Agentur, 2012 - Business & Economics - 72 pages
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Als Folge von gesetzlichen Neuregelungen sehen sich die Krankenh„user zunehmend mit den Bedingungen der freien Marktwirtschaft konfrontiert. Es kommt zu einer Verweildauerverk rzung bei wachsenden Patientenzahlen und somit zu einer erforderlichen Anpassung von Organisationsprozessen. Diese Ver„nderungen beeinflussen auch die Marketing-Strategie eines Krankenhauses, da es zunehmend wichtiger wird, die richtigen Zielgruppen anzusprechen und diese ber ein entsprechend abgestimmtes Angebot an das Unternehmen Krankenhaus zu binden. Auch unter dem Aspekt eines drohenden Fachkr„ftemangels wird eine positive Darstellung des Unternehmens ber das Internet immer wichtiger, damit potentielle Mitarbeiter auf das Krankenhaus aufmerksam gemacht und akquiriert werden k”nnen. Somit z„hlt das Internet mittlerweile zu einer der wichtigsten Plattformen um das Leistungsangebot, den Service und herausragende Erfolge des Unternehmens zu kommunizieren. In der Praxis scheint das Medium Internet von Krankenh„usern jedoch vorrangig zur Darstellung der medizinischen Fachabteilungen zu dienen, ohne dass hierbei eine bestimmte Zielgruppe angesprochen wird. Diese Studie analysiert 110 Internet-Auftritte bayerischer Krankenh„user anhand des Kommunikationsmodells von Lasswell. Das Ergebnis zeigt groáe Unterschiede in Gestaltungsweise, Aktualit„t und Inhalt. Das Informationsangebot der Krankenh„user im Internet scheint aber nicht nur deren Marketing-Verst„ndnis widerzuspiegeln, sondern zeigt auch, dass diese Angebote als Indikator daf r gesehen werden k”nnen, welche Patienten von den jeweiligen Institutionen als bevorzugte Kundengruppen angesehen werden.
 

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Contents

Empirische Untersuchung
27
absolute und relative Häufigkeiten relative Häufigkeit in Prozent
37
Kritische Würdigung
48
Literaturverzeichnis
54
Copyright

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Common terms and phrases

absolute Häufigkeit absolute und relative alternativen Heilmethoden Analyse Anbieter anhand Ansprache ATTESLANDER 2003 aufgrund Ausprägung Auswertung behandlungsbezogene Inhalte beispielsweise Bereich bestimmte Betriebswirtschaftslehre Bildschirmgestaltung BORTZ BRUHN daher DAMKOWSKI DAMKOWSKI u.a. Darstellung Daten Datenbereinigung DIEKMANN Dienstleistung Direktmarketing Distributionspolitik empirischen erfolgt Ergebnisse externe Zielgruppen Fotogalerie freigemeinnützige FRIEDRICHS 1990 Gabler Gästebuch Gesamtstichprobe n=110 Grundgesamtheit Häufigkeitsverteilung Hauptkategorie hierbei Hinweise zum medizinischen HOMBURG/KROHMER Homepage Homöopathie Hotelleistungen Informationsangebote interaktive Inhalte Internet Internet-Angebot Internet-Auftritte Internet-Seiten Intranet jeweiligen Kategoriensystem Kodebuch Kodierbogen Kodierung Kommunikation Kommunikationspolitik Konfidenzintervalls Konsumenten Krankenhäuser Krankenhausplan Krankenhaussektor krankenhausspezifischen Krankenhausträger kroatische Sprache Kunden Kundenbeziehung Kundengruppen LASSWELL-Formel Leistungen leistungsbezogene Inhalte Leitbild Marketing-Instrument Marketing-Mix Markt MEFFERT MEFFERT/BRUHN 2003 Merkmale Merkmalsausprägungen Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme Nachfrage organisationsbezogene Inhalte Patienten Patientengruppen Patientenleitsystem pflegerischen platziert potentielle Mitarbeiter private Träger Produkte Produktpolitik Rahmen RAITHEL Rang REINERSDORFF 2002 relative Häufigkeit Reliabilität Rubrik Schulungsangebot somit statistische Stichprobe Strategie Streaming-Media Studienbrief der Hamburger Unterkategorie Unternehmen Untersuchung verschiedenen Versorgungsstufe Videoangebot vorhanden Vorstudie Web-Seite Weiterversorgung Wiesbaden zählen zeigt Zudem

About the author (2012)

Katharina Kemmether, Dipl.-Pflegewirt FH, wurde 1971 in Augsburg geboren. Nach der Ausbildung zur Gesundheits- u. Krankenschwester folgte eine Weiterbildung zur Fachkrankenschwester Intensiv und An„sthesie sowie eine langj„hrige T„tigkeit auf einer operativen Intensivstation. Im Jahr 2008 schloss die Autorin den berufsbegleitenden Studiengang Pflegemanagement an der Fernhochschule Hamburg ab. Derzeit absolviert die Autorin den Masterstudiengang MSc. Advanced Nursing Practice an der Ernst-Abbe-Fachhochschule Jena. Ein Hauptinteresse der Autorin ist die Weiterentwicklung der Professionalisierung in der direkten Pflege und eine Verbesserung des Theorie-Praxis-Transfers im Rahmen von Evidence-Based Nursing.

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