Krankenkassenmarketing. Entwicklung von Marketing-Konzeptionen für die gesetzlichen Krankenkassen

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GRIN Verlag, Oct 5, 2004 - Business & Economics - 35 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, Veranstaltung: Dienstleistungsmarketing, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Marketing ist für die Mehrheit der Krankenkassen eine eher noch neue und „ungewohnte Disziplin“ (Haenecke 96). Bis zur Einführung der Wahlfreiheit betrieben nur die wenigsten Krankenkassen ein systematisches Marketing (Schöffski 299), da viele Krankenkassen durch die gesetzlich geregelte Zuweisung1 von Mitgliedern nicht auf die Akquisition von Versicherten angewiesen waren. Marketingmaßnahmen wurden in erster Linie von Ersatzkassen eingesetzt, die sich aktiv um Mitglieder bemühen mussten, da Ihnen keine Mitglieder per Gesetz zugewiesen wurden. 1996 wurde mit der Einführung der Wahlfreiheit (§ 173 SGBV) ein beschränkter Wettbewerb für gesetzliche Krankenkassen eingeführt. Hierdurch änderten sich die Rahmenbedingungen für Krankenkassen und Versicherte mit Konsequenzen hinsichtlich der Anforderung an das Management gesetzlicher Krankenkassen ein gezieltes Marketing zu betreiben. Seitdem besteht für fast alle Versicherten der GKV die Möglichkeit eine Krankenkasse zu wählen. Die Mitgliedschaft erfolgte nun durch Ausübung eines Wahlrechts durch den Versicherten - nicht durch Zwangszuweisung (Schöffski 293). Zudem vergrößerten sich die Wahlmöglichkeiten der Versicherten durch die Öffnung der Ersatzkassen sowie vieler Betriebs- und Innungskrankenkassen (Gericke 96).
 

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Contents

Möglichkeiten gesetzlicher Krankenkassen zur Entwicklung von MarketingKonzeptionen
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Schlußbetrachtung
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3.3 Handlungsmöglichkeiten 3.3.4.1 Öffentlichkeitsarbeit Allgemeine Wertvorstellungen Bedeutung begrenzt Bereich der Serviceleistungen Besonderheiten des Produktes betreiben Betriebskrankenkassen Blumentritt 152 daher Dienstleistungen Dienstleistungsmarketing Dienstleistungsqualität diesbezügliche Differenzierung Direktkasse Direktvertrieb Distributionsorgan Distributionspolitik Distributionsweg Ebene der Marketingziele Einführung der Wahlfreiheit Einsatz kommunikationspolitischer Instrumente einzelne Krankenkasse Entscheidungen bezüglich Entscheidungsspielräume Entwicklung von Marketing-Konzeptionen Ersatzkassen Festlegung folgenden geringe Geschäftsstelle Gesetzlichen Krankenversicherung Gestaltung Gestaltungsmöglichkeiten Haenecke 111 Haenecke sieht Handlungsspielraum hinsichtlich Höhe des Beitragssatzes Image Imagewerbung Immaterialität insbesondere Kassenwahlentscheidung von Versicherten Kommunikation konkurrierenden Krankenkassen Kontrahierungspolitik Kostenvorteile Krankenkassen zur Entwicklung Krankenkassenmarketings Krankenkassenmitarbeiter langfristig Leistungen Leistungsangebotes Leistungspolitik Marketing von Krankenkassen Marketinginstrumente Marktareals Marktsegmente Marktsegmentierung Mehrleistungen Mitglieder Möglichkeiten gesetzlicher Krankenkassen muss niedriger Beitragssatz Nutzenversprechen Öffentlichkeitsarbeit Okoniewski orientiert Preispolitik Produktes gesetzlicher Krankenversicherungsschutz Produktpolitik Produktpolitik von Krankenkassen Qualitätsmanagement Rahmen Risikoselektion Risikoselektionsstrategie Sankt Augustin Schöffski 299 Servicepolitik SGBV sowie soziale Sozialgesetzbuch Strategie Unternehmen verfolgen verschiedenen Krankenkassen Verwaltungskosten Vielzahl Wahl Werbebotschaften Werbemittel Werbung Wesentlich Wettbewerb Wettbewerbsstärken Wettbewerbsvorteile Wettbewerbsvorteilsstrategie Zeitpräferenzen Zielsetzung Zudem zufriedene Versicherte

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