Krieges-Gesänge aus den Jahren 1806 bis 1813

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Popular passages

Page 38 - Zwar dein eisern Schwert hat ausgeklungen, Aber nicht die goldbezog'ne Cither. Zwar das Grab umschließt den tapfern Ritter, Doch der Sänger hat sich aufgeschwungen. Lieblich tönet nach, was du gesungen, Und die Zeit, der. Namen strenger Schnitter, Hat in ihren Kranz nicht Bandes Flitter, Aber dich, du blühend Laub, geschlungen. Dann hernieder aus den goldnen Reichen Laß dein Schwert und deine Leyer...
Page 38 - Dann hernieder, aus den goldnen Reichen, Laß' Dein Schwert und Deine Leier klingen, Daß, wie jetzt, die Rache sie ereile! Geheimer Staat
Page 14 - Vsiermann-Leonidas des Siegs Paniere schwang '). Und wie mit blutgeschweiftem Stral ein strafender Komet Jahrtausend' lang die Bahn Einmal, ein grauser Fremdling, geht: So hing der Rache Flammenspeer in Leipzigs Thal hinab, und schlug in Stükke Frankreichs Heer, und seines Feldherrn Stab.
Page 26 - Altaren, schwort, wie einst Hamilcars Sohn. Hinweg das Reich des Halben und des Schlechten! der Ehre Reich nur ist das Reich des Rechten!
Page 25 - Kriegeslied! nicht blos die Eisen-Klinge bewahrt des Brandenburgers treuen Mut. Auch du, Gesang, ein edles Feuer, schwinge dein brausend Schwert, und setz' in helle Glut; und was die Heldeuzeit vollbracht, das dringe durch jede Brust, in jeden Tropfen Blut.
Page 35 - Demut ruhiger Zuversicht verhüllt ihr Haupt anbetend in Staub, und senkt des Ahndens Kelch, Genesung schöpfend, -, tief in des Busens verborgnen Heilquell.
Page 25 - Lorbeerzweig, erwerbe. Zieht eine Wagenburg, ihr Festentschloßnen, ihr Hochgesinnten, um des Königs Thron. Hinweg die Knechte, die dem ruhmentsproßnen, dem Heldenvolk mit fremder Fessel dröhn.

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