Kriminalwissenschaftliche Theorien zur Verbrechensentstehung dargestellt anhand der Wirkungshypothesen von Kriminalitšt in den Massenmedien

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GRIN Verlag, 2008 - 60 pages
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Projektarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Psychologie - Medienpsychologie, Note: 1, Veranstaltung: Seminar, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im ersten Abschnitt der Arbeit werden relevante Begriffsdefinitionen wie Kriminalistik oder Kriminologie usw. erlautert; die Prinzipien der audiovisuellen Rezeption, konkret die Funktionsweise und Differenzen zwischen den beiden Organen der audiovisuellen Rezeption, also Ohr und Auge, sollen der Vollstandigkeit halber jedoch auch erwahnt werden. Hauptaugenmerk der Arbeit werden jedoch, die in der Kriminologie als Kriminologischen Theorien zur Verbrechensentstehung in den Massenmedien" und in der Medienpsychologie als klassische Wirkungshypothesen von Gewalt in Massenmedien" bezeichneten Theorien und Hypothesen sein. Diese Theorien untersuchen in wie fern sich violente, also gewalttatige Medieninhalte, vorzugsweise im Fernsehen und Film auf den Rezipienten, den Zuschauer auswirken, bzw. weshalb dieser violente Medieninhalte konsumiert. "Medien sind allgegenwartig. Sie pragen unsere Sprache, unsere Gefuhle, unsere Welt, unser Wissen," betont Forschungsvizerektor Tilmann Mark die Bedeutung der Medienforschung: "Medien andern auch unsere Lebensweise, unser Selbstbild und unser Weltbild. Die Realitat der Massenmedien wurde zu unserer Realitat." Medien schaffen Wissen, konnen aber auch manipulieren. "Die Macht der Medien ist eine Reale," betont Mark." Die wichtigsten Hypothesen zur Wirkung von Gewalt in den Massenmedien sind: Stimulations-Hypothese (Berkowitz und Geen 1966) Katharsis-Hypothese (Feshbach 1955, 1956, 1961, 1964) Die Inhibitions-Hypothese (Berkowitz und Rawlings, 1963) Lernen am Modell (Bandura, 1961, 1979) Abstumpfungs-Hypothese (Thomas 1977) Erregungs-Hypothese (Zillmann 1971)

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