Kulturlandschaftsentwicklung am Beispiel der Projektgruppe Kulturlandschaft Hohenlohe

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GRIN Verlag, Jul 26, 2004 - Science - 18 pages
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 2,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Institut für Geographie), Veranstaltung: Proseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Die in den vorliegenden Arbeit dargestellten Sachverhalte beziehen sich überwiegend auf folgende Publikationen: Zum einen liegt der Bezug auf der im April 2000 erschienene Broschüre „Nachhaltige Landnutzung – Die Projektgruppe Kulturlandschaft Hohenlohe stellt ihre Arbeit vor“. Hierbei handelt es sich um eine von der Projektgruppe herausgegebene Info-Broschüre, die der breiten Öffentlichkeit in der Projektregion die Ziele, Arbeitsweisen, Organisationsform, einzelne Maßnahmen sowie bereits vorhandene Ergebnisse erläutert und einen Ausblick auf künftige Aktionen gewährt. Die Texte sind leicht verständlich verfasst, das Layout der rund 60-seitigen Broschüre wird durch zahlreiche Photographien aus der Region und themenbezogene Zeichnungen aufgelockert. Zum anderen fungiert die in der Schriftenreihe des Instituts für Landespflege der Universität Freiburg erschienene Publikation „Culterra 29/2002. Nachhaltige Regionalentwicklung durch Kooperation – Wissenschaft und Praxis im Dialog“ als Basisquelle. Sie ist die Zusammenfassung eines Symposiums vom November 2001, in der das Projekt Kulturlandschaft Hohenlohe und ähnliche Projekte, reflektiert wurden. Herausgeber ist u. a. der bereits zitierte Prof. Dr. Werner Konold, der während der Projektphase das Amt des Projektsprechers inne hatte und sich für das Gesamtprojekt verantwortlich zeichnete. „Culterra 29/2002“ enthält Reden von Kommunalpolitikern und wissenschaftliche Abhandlungen über Arbeitsweisen, Maßnahmen und Evaluationsmöglichkeiten zum Projekt. Besonders erwähnenswert ist eine Rede Rezzo Schlauchs, ehemaliger Vorsitzender der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, der in der Projektregion geboren und aufgewachsen ist. Er referierte über die Zusammenhänge von Globalisierung und Regionalentwicklung.
 

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Contents

ORGANISATIONSFORM
7
TEILPROJEKT BOEUF DE HOHENLOHE IM ARBEITSKREIS GRÜNLAND
10
SCHLUSSBEMERKUNG
14

Common terms and phrases

1.1 Rahmenbedingungen 1.2 Projektziele Akteuren vor Ort aktiven Beteiligung Ansatz der Aktionsforschung Arbeitskreis Grünland ARBEITSMETHODEN DER PROJEKTGRUPPE Aufforstung Auswertung durch Datenbanken Baden-Württemberg Beteiligung der betroffenen betroffenen Akteure Bewirtschaftung von Grünland Boeuf de Hohenlohe Culterra Dörzbach einjährige Definitionsphase erfolgt eine Aufstellung Forschungsmethoden GATZWEILER GRIN Verlag Hauptphase http://www.uvm.baden-wuerttemberg.de/nafaweb/berichte/inf01_1/in01_118.htm Indikatoren zur Evaluierung Informationssystem Instituts für Landespflege interdisziplinär bearbeitet interne Projektgruppe Jagst Kapitel KONOLD & GERBER Konzepte Kulturlandschaft Hohenlohe 2000 Kulturlandschaft Hohenlohe stellt KULTURLANDSCHAFTSENTWICKLUNG AM BEISPIEL ländlichen Räume Landnutzung und nachhaltige Landschaftsplanung Landwirtschaft Logo der Projektgruppe Mulfingen nachhaltige Entwicklung Nachhaltige Landnutzung Ökobilanz ökologischer Rinderhaltung ökonomischen und sozialen Oliver Burkert Organisationsform Partizipation der Akteure Potenzialen Praxis im Dialog Praxisumsetzung Probleme Projekt Kulturlandschaft Hohenlohe Projektgruppe Kulturlandschaft Hohenlohe Projektregion Qualitätsrindfleisch Rahmenbedingungen und Ziele Region regionalen Regionalentwicklung durch Kooperation Rindfleisch Situationsanalyse Teilprojekt Boeuf Tourismus Transdisziplinärer Forschungsansatz Transdiziplinäre Forschung Umsetzung Umsetzungsorientierung umweltgerechte Landnutzung Universität Freiburg Vermarktung Werner Konold wissenschaftlicher Seite WWW.GRIN.com Ziele des Projekts Zielorientierte Projektplanung Zusammenarbeit

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