Kundenbindung durch Corporate Citizenship - dargestellt am Projekt 'Handelsblatt macht Schule' der Handelsblatt GmbH

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GRIN Verlag, Nov 11, 2005 - Business & Economics - 118 pages
Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,0, Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg in Sankt Augustin, 81 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wir leben in einer Zeit der Reizüberflutung. Eine Unzahl von Werbebotschaften wirken Tag für Tag auf die Konsumenten ein. Zusätzlich erscheinen fast täglich neue Produkte auf dem Markt, die versprechen noch besser und günstiger zu sein. Der Kunde weiß sich in der Angebotsvielfalt nicht zu orientieren, kann die Masse an Produkten schlichtweg nicht mehr unterscheiden und wird konsummüde. Produktpreise sind zwar Kaufanreize aber nicht das entscheidende Kriterium – gibt es die Geizpreise doch von nahezu jedem Anbieter. Verbraucher werden auch künftig von der Möglichkeit Gebrauch machen, auf manchen Konsum zu verzichten. Die Deutschen haben gelernt Preise zu vergleichen und zu feilschen. Die Wirtschaft hat diese Veränderung des Kaufverhaltens in den vergangenen Jahren verstärkt spüren müssen. Zurückhaltung, Unsicherheit und Konsumverzicht haben in allen Branchen für hohe Einbußen gesorgt. Neben der Reizüberflutung hat eine weitere Entwicklung die Konsumenten und ihr Kaufverhalten beeinflusst. Nachdem die Entwicklung vom Verkäufer zum Käufermarkt längst abgeschlossen ist, verlieren auch etablierte Marken immer mehr an Wert. Der zunehmende Vertrauensverlust in Firmen und Werbebotschaften schafft den Bedarf nach neuen Differenzierungsmerkmalen und neuen Methoden der Kundenbindung. Emotionen, Vertrauen und Loyalität rücken in den Vordergrund. Verbraucher achten immer mehr darauf, ob Unternehmen ihre gesellschaftliche Verantwortung aktiv wahrnehmen. Überall dort wo Unternehmen Berührungspunkte zur Gesellschaft haben, wird ein verantwortungsvoller Umgang erwartet. Den Marktanteilsschlachten und wachsendem internationalen Wettbewerbsdruck zum Trotz, sollte die gesellschaftliche Verpflichtung neben dem primären Unternehmenszweck der Gewinnerzielung wahrgenommen werden. Und auch gerade wegen des gestiegenen Wettbewerbsdrucks. Diese Arbeit soll aufzeigen, wie Firmen durch Corporate Citizenship (CC) die Werteorientierung ihrer Kunden und das Bedürfnis nach Emotionalität und Vertrauen stillen können. Dazu ist es notwendig eine zur Vision und zum Daseinsverständnis des Unternehmens kohärente CC-Strategie zu entwickeln. Durch wirklich glaubwürdiges Engagement können Unternehmen ihren Kunden Sicherheit und Gewissheit zurückgeben und ein neues, starkes Vertrauen in ihre Marken schaffen. Das Unternehmen gewinnt den Kunden als Verbündeten auf emotionaler Ebene, da beide die gleichen Werte teilen und anstreben.
 

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